U-Wert

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1 U-Wert-Was ist das?

Der U-Wert ist der Wärmedurchgangskoeffizient. Der U-Wert beschreibt den Wärmedurchgang durch eine Wand oder ein Bauteil. Dieser einzige U-Wert ist das Maß für das Bauteil von heute. Überall ist dabei sichtbar, wie sich das Bauen in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Bauschäden durch Feuchtigkeit in den Gebäuden und außen an der Fassade nehmen immer mehr zu. Die Anwendung des Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) war immer unrealistisch. Da der U-Wert nicht existiert. Sie, die Bauherren und Kunden dürfen genau danach fragen. Wer die U-Werte anwendet und Gebäude danach berechnet, muss sie erklären können. Es ist die Frage! Warum wendet der Planer den stationären U-Wert an? Und nicht den funktionierenden instationären U-Wert effektiv. 

U-Wert Haus - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenDie meisten Gebäude sieht man heute mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) und dicken 3-fach Fenstern. Viele ältere Gebäude sind durch Anwendung des Wärmedurchgangskoeffizienten, des U-Wertes mit Wärmedämmung zugedämmt. Oder man wechselte die Fenster. Das Gebäude erhielt eine Dachdämmung oder eine Dämmung der Kellerdecke. Obendrein noch die Dämmung der oberen Geschoßdecke. Alles nur wegen des U-Wertes. Dabei geht es ausschließlich um Energie oder Heizkosten zu sparen.

Dabei ist klar festzustellen! Der U-Wert ist ein stationärer Wert! Dieser U-Wert ist nur im Labor erreichbar. Man sagt dazu auch Laborzustand. Es herrschen dabei immer gleiche Verhältnisse, wie beispielsweise Temperatur oder Feuchtigkeit. Stehen Gebäude wirklich im Labor? 

Es gibt einen besseren U-Wert für das Gebäude! 

Den U-Wert effektiv!

Warum berechnet der Planer die Bauteile nicht damit?

Ein Bauteil eines Hauses, egal welche Himmelsrichtung hat auf jeden Fall immer wechselnde andere Verhältnisse. Trotzdem bestimmt der stationäre U-Wert, der in unseren Breiten nie vorliegt, das Bauwesen. Die U-Werte bestimmen dabei die Richtung. In welche das Bauwesen hingeht. Heute berechnet man alle Bauteile nach den U-Werten. Die keine Realität darstellen. 

Die Baurevolution ändert die Richtung, für Sie, als Kunden, Hausbesitzer, Bauherr oder Miete.

Stellen Sie Ihre Fragen zum funktionierenden U-Wert effektiv!

Nehmen Sie gerne Kontakt für eine kostenfreie Erstberatung auf!

1.1. U-Wert oder K-Wert?

Die Geschichte des U-Wertes ist übrigens lang. Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) hieß dabei noch vor wenigen Jahrzehnten, K-Wert. U-Wert Effektivhaus - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenEntstanden ist der K-Wert durch die Theorie von Wärmekraftmaschinen. Im Buch: „Technische Thermodynamik“ von Prof. W. Nudelt (Verlag Sammlung Göschen Band1151 von 1944), steht da die Pecletsche Formel. Bei Berechnungen hieß der K-Wert damals Wärmedurchgangszahl. Damit wurde der Wärmestrom durch Kesselbleche berechnet. Dabei geht es aber nur um Millimeter. Bei diesem Wärmestrom erreicht man den stationären U-Wert über einen bestimmten Zeitraum. Das ist die logische Folge.

Den stationären U-Wert nimmt man heute für die Berechnung einer Außenwand. Dabei auch für Mehrschichtkonstruktionen. So eine Wand hat 30 bis 50 cm dicke. Der Wärmestrom von innen nach außen muß dabei stets gleich sein. Der gleichmäßige Wärmestrom ist aber nicht messbar. Da er in der Wand nie gleich sein kann. Die Temperatur müßte man alle paar Zentimeter in einer Wand messen. Einfach messen über einige Tage! Dann zeigt sich, dass es ausschließlich nur instationäre Verhältnisse gibt.U-Wert Effektivhaus - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Fakt ist, dass in südlichen Ländern die Speicherung wichtig ist. Deswegen findet man dicke Lehmbauten. Da ist es im Sommer angenehm kühl. Im Norden kommt es auf die Dämmung an. Hier liegen wir zwischen den Extremen. Da zählt die Mischung aus Dämmung und Speicherung. Der gebrannte Ziegelstein hat sich da lange bewährt. Bis der stationäre U-Wert kam. Ziegelwerke mussten schliessen. Heute karrt man dafür die Dämmung quer durch das Land. 

Geschieht keine Beachtung der Dämmung und Speicherung, dann informiert man Sie als Kunde fehlerhaft. Durch inkorrekte Ergebnisse bei der Berechnung des Gebäudes, kann es dann auch zu finanziellen Einbußen kommen. Viele Bauunternehmen oder auch Malerbetriebe bringen die Wärmedämmung an die Fassade. Leider wissen nicht, wie riskant das ist. Wir beraten Firmen und private Kunden, damit endlich die richtige Berechnung stattfindet.
 

1.2 U-Wert oder U-Wert effektiv?

Die Anwendung des U-Wertes, treibt jedes Gebäude höchstwahrscheinlich in die Bauschadensfalle! Die Bauschäden der letzten Jahre, gehen in die Milliarden Euro. Wenn keine Wende stattfindet zum U-Wert effektiv, erreichen die Bauschäden sicher irgendwann die Billionen Eurogrenze!

Es ist klar zu trennen, zwischen dem:

  • U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient), stationärer U-Wert, Laborzustand, auch Beharrungszustand genannt
  • U-WertHaus, zum Beispiel mit WDVS!
  • U-Wert effektiv (Wärmedurchgangskoeffizient) instationärer U-Wert, Gebäude stehen im Freien =
  • U-Wert Effektivhaus, zum Beispiel roter Ziegelbau!


Die Anwendung des U-Wertes ist abzulehnen! Er ist unrealistisch. Es ist fahrlässig und äußerst riskant ein altes Gebäude mit den Berechnungen durch U-Werte, bauphysikalisch zu verändern. Auf Grund des U-Wertes, hat sich über Jahre die Energieeinsparverordnung (EnEV) drastisch verändert. Immer dickere Wärmedämmung, zum Beispiel an die Fassade, sind da gefordert. Ohne jegliche bauphysikalische oder wirtschaftliche Grundlage. Die Dämmung im Dach ist bei über 20 cm dicke angekommen. Nachträglich das alte Haus dämmen ist nicht sinnvoll.

Die U-Werte sind heute einfach da. Wer hinterfragt diesen einzelnen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert)? Den U-Wert erklärt man nicht! Er beherrscht aber das Bauen. In Büchern gibt es nur eine kurze Definition. Das wars! Ganz wichtige Definitionen für die wahre Bauphysik stehen nicht in heutigen Büchern! Stationärer oder instationärer Zustand ist elementares Grundwissen in der Bauphysik. Angehenden Maurermeistern oder Bauingenieuren wird das Wissen vorenthalten. Richtig Bauen ist daher kaum möglich.

Nach meiner Maurermeisterprüfung im Jahr 2000, brauchte ich 7 Jahre bis ich Zugang zur wahren Bauphysik fand. Stationärer Zustand, also Laborzustand kennt kaum jemand. Instationärer Zustand ist der Zustand, der immer auf ein Gebäude wirkt. Das ist nicht widerlegbar. Trotzdem wird dem stationären U-Wert alles untergeordnet.

 

2  U-Wert – Die Wende!

Es ist ein Glück für die Menschen und das Bauen, dass der U-Wert effektiv Realität ist. Er wirkt in der Wirklichkeit. Alle Beweise, wie der U-Wert effektiv wirkt und wie man ihn berechnet sind vorhanden. Die Baurevolution bringt für Sie die Wende! Sie, die Menschen haben den großen Nutzen!  

Es gibt gerade aktuell die Klimawende und die Energiewende! 

Die Baurevolution bringt für Sie die Bauwende! Mit der U-Wert-Wende. Das heißt! Man geht objektiv und neutral an die Bauteile jeden Gebäudes heran. Es gibt für jedes Bauteil eines Gebäudes lange funktionierende Bautechniken.U-Wert Effektivhaus - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Die Baurevolution verfügt über Bücher. In denen stehen sehr verständliche Aussagen und Erklärungen über den U-Wert und U-Wert effektiv. Als Maurermeister und unabhängiger Bausachverständiger habe ich mich dabei über 10 Jahre damit beschäftigt. In einem Buch von 2006, stehen eindeutige Fakten über den Wert. Die Fakten sind verständlich und bilden das große Gegenteil ab, vom heutigen Bauen.

 

 

Das Bauen heute:

  • Bauschäden, die man kaum noch in den Griff bekommt und hohe Kosten verursachen
  • Sondermüll, an und in unseren Gebäuden
  • Schimmelprobleme 
  • Immer mehr Streitigkeiten und Gerichtsverfahren

Mit meinem ersten Buch: „Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?“, habe ich das Bauen 2009 kritisch hinterfragt. Das Buch ist heute aktueller denn je. Vieles, was ich damals über Wärmeschutz oder Bauteile des Gebäudes schrieb, ist heute aktuell. Für alle Bauteile eines Gebäudes suchte und fand ich bis heute, optimale und funktionierende Lösungen. Nach und nach offenbarte sich die wahre Bauphysik für mich. Ich versteh heute, warum durch die Anwendung des Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert), das Bauen so in Schieflage ist.

Die Baurevolution wird für Sie die Bauwende einleiten. Das spart Ihnen viel Geld, Zeit und Nerven!

2.1 Die U-Wert-Wende

Der U-Wert verliert seine Anwendung. Jede Berechnung mit den U-Werten führt zu unkorrekten Ergebnissen. Ihnen, den Bauherren und Kunden ist dieser Wert nicht zuzumuten. Auch die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist zu überdenken. Durch das „Einhalten“ der meisten Paragrafen, kommt es kaum zur richtigen Sanierung von Gebäuden. Als Wärmedämmung kleben mittlerweile etwa 1 Milliarde Quadratmeter Kunststoffplatten an den Gebäuden. Jeder Quadratmeter ist Sondermüll! Mit Umwelt und Energieeinsparung hat das leider wenig zu tun.U-Wert - Christoph Jaskulski - Berater für humanes Bauen

Wir Menschen haben uns auf die Mathematik und Physik geeinigt. Es gelten klare Rechenwege und Formeln. Eine Formel ergibt den U-Wert. Ein andere, den stationären U-Wert. Dieser Wert ist nur im Labor zu erreichen. Er beschreibt den immer gleichen Wärmefluss oder Wärmestrom durch ein Bauteil. Dieser gleiche Wärmefluss eines Bauteils, wird aber immer gestört! Es gibt einen stetigen Wechsel von Tag und Nacht. Oder wechselnde Witterungseinflüsse, wie Temperaturen und Feuchtigkeit. Demzufolge stellt sich dieser U-Wert oder Laborzustand nicht ein.

Es gibt aber einen anderen Wert zum berechnen eines Bauteils. Er sollte eine echte Chance erhalten. Der Name U-Wert effektiv sagt schon genug aus! Mit ihm berechnet man effektiv die Bauteile des Gebäudes. Dieser U-Wert effektiv enthält in seiner Formel, den solaren Eintrag. Außerdem enthält er die Speicherfähigkeit des Bauteils. Diese Formeln oder Berechnungen, finden sich im Buch: Richtig Bauen“ von Prof. Claus Meier, Export-Verlag. Die Beweise für den richtigen Wärmeschutz finden sich in vielen seiner Bücher!

Die Bauwende durch die U-Wert-Wende, ergibt für Sie einen hohen Nutzen. Die wirklich vorhandenen lange funktionierenden Bautechniken, sind einfach zu erlernen. Aus dieser Sicherheit heraus, sind die Bauschäden garantiert auf dem Rückzug.

Mit der Baurevolution bekommt der U-Wert effektiv seine Chance. Wenn Sie ihn nutzen, dann sparen Sie Geld, Zeit und Nerven.

2.2 Der instationäre U-Wert- effektiv

Im Bauwesen ist beim Wärmeschutz in der Theorie und der Praxis alles durcheinander. Was theoretisch gerechnet wird, funktioniert in der Wirklichkeit kaum. Die Praxis zeigt sich in zunehmenden Bauschäden. Dem Wärmeschutz kommt in einem Gebäude eine große Bedeutung zu. Deshalb ist es wichtig den instationären Wärmedurchgangskoeffizienten zu benutzen. Alle Baubeteiligten sind gefordert, unabhängig, neutral und objektiv für den Kunden und Bauherrn zu planen und zu handeln.

Daher sind die Gebäude immer instationär zu berechnen. Beim Wärmeschutz hat die Sonne den maßgebenden Einfluß auf ein Gebäude. Die Sonnenenergie steht kostenlos zur Verfügung. Durch Planung einer massiven Außenwand, hat die Sonne erheblichen Einfluss auf die Energieeinsparung. Neben der direkten Einstrahlung, wirkt auch die diffuse Strahlung auf die Wand. Gemessen wird in Watt pro Quadratmeter Kelvin. Kelvin ist die Temperatureinheit. Hier schreibt man auch Grad Celsius. Sogar auf der Nordseite einer Fassade profitiert man auf jedem Quadratmeter von der diffusen Strahlung. Die diffuse Strahlung wirkt auch positiv auf die energetische Bilanz.

U-Wert - Christoph Jaskulski - Berater humanes BauenDie hohe Speicherfähigkeit der Wand nimmt die verschiedenen Temperaturen auf und speichert immer die Wärme, die man in Watt beziffert. Der Temperaturunterschied beziehungsweise die Temperaturdifferenz im Tag- und Nachtrhythmus ist von großer Bedeutung. Die gespeicherten Temperaturen vom Tag, wirken noch sehr lange dem Wärmestrom von innen nach außen entgegen.

Auf unserer Website und den Blogtexten bekommen Sie dabei besondere Informationen. Die Vergleiche der U-Werte sind jedenfalls objektiv und sinnvoll. Diese versetzen Sie dabei in die Lage, das Bauen neu zu erleben, zu erkennen und zu überdenken. 

2.3 U-Wert-effektiv – Was bringt er?

Die Außenwand eines Gebäudes auf der Südseite hat gut 40 bis 50 Quadratmeter. Im Winter strahlt den ganzen Tag die Sonne dran. Da strahlt sie demzufolge recht waagerecht auf die Wände. Die Wärme strahlt zurück. Deswegen setzen sich Menschen gerne vor so eine Wand. Eine erhebliche Menge an Wärme gelangt in die Wand Die Wand speichert sie. Die Berechnung über die Quadratmeter bringt dementsprechend hohe Gewinne durch den solaren Eintrag. Abhängig daher auch von der Speicherfähigkeit der Baustoffe.

 

Deswegen ändert sich die Temperatur in einer Außenwand ständig. Da der abfließende Wärmestrom von innen unterbrochen wird. Hohe Temperaturen im Winter wirken sehr lange dem Wärmestrom entgegen. Ein Video mit dem Titel: U-Wert-Schwindel zeigt eindeutig, wie sich die Wärme im Bauteil stetig verändert. Die Temperatur im Bauteil ist daher auch immer abhängig, von der Feuchtigkeit des jeweiligen Bauteils. Je höher die Feuchtigkeit um so mehr nimmt die Temperatur im Bauteil ab.

Durch eine Wärmedämmung an den Gebäuden, sperrt man die Solarstrahlung ab. Dadurch speichert das Mauerwerk hinter der Dämmung, nur wenig Energie. Diese Energie fehlt schließlich in allen Bauteilen, um dem Wärmestrom nach außen entgegen zu wirken. 

Demgegenüber sieht es bei einer massiven Außenwand erheblich besser aus. Es ist gigantisch, was eine Außenwand an Wärme aufnehmen und speichern kann. Die U-Werte effektiv zeigen den echten U-Wert!

Dadurch bekommen massive Häuser eine gerechte Aufwertung. Schon 1953 wurde nachgewiesen, was eine speicherfähige Wand zu leisten in der Lage ist. Jedes massive Bauteil ist in der Lage Wärme aufzunehmen und abzugeben.

„Der Kunde ist König“, sagt ein Sprichwort. Mit dem Einfordern des effektiven U-Werts, sind die Chancen für Sie groß! Die Baurevolution bringt Ihnen alle Informationen, die dafür nötig sind! Echter Wärmeschutz durch den U-Wert effektiv!

2.4 Der U-Wert effektiv – Die Beweise für seine Richtigkeit!

Es geht nicht mehr darum, warum man den ungültigen stationären U-Wert, zur Berechnung von Gebäuden herangezogen hat. Wichtig ist, das Sie die Kunden erfahren, was die unwiderlegbare Wahrheit ist. Der Beweis, dass der stationäre U-Wert nicht funktioniert, sehen wir täglich an unzähligen Gebäuden.

Der Kunde hat ein Recht darauf, eine fehlerfreie Sanierung seines Gebäudes zu erhalten. Genauso kann der Kunde heute den höchsten Wissensstand erwarten. Zum Beispiel beim Wärmeschutz oder Wärmedämmung. Der Stand ist aber ein anderer! Es regieren DIN-Normen das Bauen! Das ist nur der Stand der Technik!

Die Kunden dürfen erwarten, dass nach den „anerkannten Regeln der Technik“, beispielsweise bei der Montage der Wärmedämmung geschieht. Man muss daher streng trennen zwischen Stand und Regel. Eine Wärmedämmung auf die Fassade eines alten Hauses funktioniert nicht. Jedenfalls nicht nach den anerkannten Regeln der Technik. Die DIN-Normen werden von Betrieben oder großen Konzernen bestimmt. Eigene Interessen spielen dabei eine große Rolle. Gerade im Bausektor und in Verbindung mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) sind DIN-Normen äußerst kritisch zu sehen. Die Baurevolution klärt auf.

Die Beweise für den U-Wert effektiv finden sich in vielen Büchern von Prof. Claus Meier. Er ist wie viele andere Kritiker, ein lebenslang bei der wahren Bauphysik geblieben. Jedes Gebäude hat ein Recht darauf, dass man es ganz individuell behandelt und begutachtet. Erst dann gelingt dementsprechend eine gute Sanierung.

Weitere Beweise finden Sie:

  • im Deutschen Architektenblatt 1981, H.11, S.1621 von K.Aggen, „Zur Diskussion gestellt: Moderne     Isolierwandkonstruktionen verschleudern Energie“
  • im Deutschen Architektenblatt 1985, H 10, S.1289 von K.Aggen, „Das dämmstoff-freie massive Haus“
  • IBP-Bericht BH O 8/83 (IBP-Institut für Bauphysik)
  • IBP-Bericht EB-8/1985
  • IBP-Forschungsbericht EB-40/1994
  • IBP-Bericht REB-4/1996
  • IBP-Bericht REB-5/1996

2.4.1 U-Wert – Untersuchungen durch das Institut für Bauphysik (IBP)

Zwischen 1978 und 1983 haben Untersuchungen zur passiven Nutzung der Sonnenenergie stattgefunden. Schon vor 40 Jahren, war klar, dass der Wärmeschutz eines Gebäudes hauptsächlich durch speicherfähige Baustoffe geschieht. Von Wärmedämmung, in Form von Dämmung aus Polystyrol bzw. Styropor wird kaum ausgegangen. Heute erfolgt dagegen jede Berechnung eines Bauteils für den Wärmeschutz, ausschließlich mit dem U-Wert. Dabei haben damals schon großartige Untersuchungen stattgefunden. 

Hier ein kurzer sinngemäßer Abschnitt aus dem „Handbuch der passiven Nutzung der Sonnenenergie“, Bonn Selbstverlag von Koblin, Krüger, Schuh: 

U-Wert Effektivhaus - Berater Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen„Das Haus soll sich mit den Veränderungen von Klima und Wetter öffnen und schließen können. Es soll die Wärme einlassen, speichern oder abgeben. Sich Temperaturschwankungen anpassen und diese zugleich ausgleichen können. Es soll so gebaut sein, daß die Bewohner ihre klimatische Umwelt nach eigenem Gefühl steuern können. Das erfolgt nach eigener Erfahrung und ohne Schaden für sich zu verursachen. 

Da sind Speichermassen, die von der Sonnenstrahlung (direkt und diffus) unmittelbar oder über Reflexion erreicht werden („Primär-Speicher“). Die Wärmeabgabe an den Raum geschieht über Wärmeabstrahlung und über Luftzirkulation. Diese Speicher haben möglichst große Oberflächen für die Wärmeaufnahme und -abgabe, die auf Wände, Decken und Böden verteilt sind. 

Sie dienen vor allem der Aufnahme der Wärmemengen strahlungsreicher Tage und deren Speicherung für 24 Stunden oder wenige Tage. Es sind die Speicher, die sich für die Nutzung des geringen Strahlungsangebots im Winter lohnen. Allerdings für die Aufnahme der stärkeren Sonneneinstrahlung der Übergangszeiten aber häufig nicht mehr ausreichen.“ 

Vier Versuchshäuser baute man Anfang der achtziger Jahre, um die Wärmedämmung gegenüber massiven Mauerwerk zu untersuchen. Die Ergebnisse waren bis vor wenigen Jahren verschwunden! Sie zeigten eindeutig, dass das massive Mauerwerk, sogar weniger Heizkosten verursachen, gegenüber dem WDVS.

Die Zurückhaltung der Untersuchungsberichte, ermöglichte es, die Energieeinsparverordnung (EnEV) in den Markt zu drücken.

Die Baurevolution macht für Sie den effektiven U-Wert bekannt!

 

3 U-Wert – Der Immobilienmarkt?

Der Wert einer Immobilie richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Die Werte sind bestimmt durch den Dämmbaustil! Gedämmte Immobilien haben höhere Werte, als ungedämmte Häuser. Gegenwärtig konzentriert sich das Wissen beispielsweise auf das Niedrigenergiehaus, Passivhaus oder Plusenergiehaus. 

Was ist, wenn diese „Modehäuser“ durch falsche Voraussetzungen entstanden sind? 

Was ist, wenn ein massives altes Gebäude langfristig viel mehr WERT ist?U-Wert Haus - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Die Baurevolution sagt ganz deutlich.

Die vermeintlichen Spitzenimmobilien sind unter Anwendung des U-Werts berechnet, entwickelt und entstanden. Wenn die Berechnung mit dem Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) in der Wirklichkeit jedoch nicht realistisch ist, was dann? Welchen wahren Wert hat so eine Immobilie wirklich? 

Fakt ist, die Berechnungen führen zu irregulären Gutachten! 

Die Immobilien stehen im Freien! 

Somit ist der stationäre Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) hinfällig.

Aber alle Gutachten über Immobilien, sind nach dem U-Wert erfolgt. Die Folgen, für die Anwendung des U-Werts, sind unübersehbar. Letztendlich bezahlen Sie der Kunde! Entweder einen höheren Preis oder Sie bekommen zu weniger für Ihr Haus.

Wir erklären dazu die schon theoretisch zweifelhaften Bautechniken! Wir bringen damit Licht in das Dunkel der wahren Immobilien-Werte.

3.1 U-Wert  – Der wahre Immobilienwert?

Den wahren Immobilienwert bekommen Sie ausschließlich bei wirklich unabhängigen Bausachverständigen. Sonst erhalten Sie die Bewertung der Bauteile nach dem U-Wert! Der Maßstab, den man für ein Wertgutachten legt, ist nur durch den U-Wert entstanden. Dieser Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) bringt für Bauteile aber keine realistische Ergebnisse. Trotzdem sind die Werte gedämmter Häuser höher, als ungedämmte Häuser!

Was ist dann ein Wertgutachten einer Immobilie für Sie wert? U-Wert - Christoph Jaskulski - Berater humanes Bauen

Die Baurevolution heißt nicht nur so! Sondern die Revolution ist längst im Gange. Eine Maklerin meinte kürzlich, dass gedämmte und verschimmelte Häuser, kaum noch zu vermitteln sind.

Gegeben ist ein Massivhaus mit altem Putz. An dieser Immobilie erfolgte vor Jahren eine Sanierung nach der Energieeinsparverordnung (EnEV). Zum Tragen kam ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS), eine Dachdämmung und man wechselte die Fenster. Damit wurde das physikalische Gleichgewicht nachhaltig gestört. Aus einem offenen „atmenden“ Haus, machte man ein dichtes Haus. Die Heizung blieb eine Konvektorheizung. Die Folgen waren abzusehen! Gerade wenn man sich mit dichten und verschimmelten Häusern beschäftigt, wie wir!

Die Folgen sind katastrophal:

  • der alte Haus-Wert vor der Sanierung, war viel höher als der des verschimmelten Hauses!
  • die Sanierung hat nur denen genützt, die sie ausgeführt haben!
  • die Sanierung hat vor allem denen genützt, die diese Systeme herstellen!
  • die Gewährleistung ist um!
  • vor der „Sanierung“ war das Haus verkaufbar, danach nicht mehr oder mit erheblichem Abschlag!

Fakt ist aber: Die Gewährleistung muß eben nicht um sein! Heute erfolgen Maßnahmen für Bauteile, ob Fassade oder Dach, weil man es überall macht! Zumeist erfolgen die Maßnahmen an Bauteilen ohne Planer!

Dann fungieren die ausführenden Unternehmen wohl auch als Planer. Dadurch gelten womöglich 30 Jahre! 

Die Heizung ist aber die Ursache von Schimmel? Warum? Dazu beraten wir Sie objektiv und neutral! 

3.2 U-Wert – Der wahre Wert teurer Immobilien?

Teure Immobilien sind heute mit allem ausgestattet, was „modern“ ist. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) verlangt gerade im Neubau dem Bauherrn alles ab. Vor allem das Geld. Die EnEV ist voll ausgereizt. Die Energieeinsparmaßnahmen, die Dicke der Dämmung oder die Berechnungsverfahren, sind nicht mehr nachvollziehbar. Die Bausysteme sind überteuert und durch den U-Wert, wenig wert! Die Baurevolution fragt immer wieder Menschen. Niemand sieht mehr durch, was richtig und falsch ist!

U-Wert - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenBei Neu-Baustellen sind Werbeschilder. Auf denen stehen die Ausstattungsmerkmale der Wohnungen. Erstens steht, „Effizienshaus 70 nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV)“. Zweitens stehen viele Merkmale eines Bauteils oder der Inneneinrichtung. Und drittens findet sich ein Bild vom Gebäude. Es wird nach einer Verordnung gebaut. Sie hat aber keine Grundlage. Ob ein günstiges Gebäude oder eine Luxusimmobilie, die Verordnung ist immer die gleiche. Die Grundlage ist der stationäre U-Wert!

Es ist alles verkompliziert und spezialisiert! Es gibt sogar U-Wert-Rechner! Man braucht nur irgendwelche Daten eingeben und schon kommt das Ergebnis jeden Bauteils. Wer das Ergebnis liest, sollte wissen, dass diese Berechnung eines Bauteils kaum richtig sein kann!

Der wahre Wert einer neuen Immobilie richtet sich auch auf ein anderes Thema. Kann der Mensch in dem teuren Wohnraum überhaupt regenerieren? Oder degeneriert er? Heute gibt es hochmoderne Photonenkamers. Sie zeigen  ob wir uns in bestimmten Umgebungen wohl fühlen. Moderne Betonoberflächen im Schlafzimmer oder Hochglanzflächen aus Kunststoff oder Stahl, sind heute Mode. Es gibt neueste Erkenntnisse. Sie zeigen, dass man da eher degeneriert als regeneriert.

Eigene Erfahrungen mit natürlichsten Materialien geben Aufschluss. Gerade die Baustoffe oder Materialien, am Schlafplatz sind für die Gesundheit sehr wichtig. Diesen Materialien sollte man große Aufmerksamkeit widmen. Ein gesunder Schlafplatz lädt ein zum Regenerieren. 

4 Was ist ein guter U-Wert bei Fenstern

Durch die Vorgaben der Energieeinsparverordnung gibt es heute für jedes Bauteil einen Spezialisten. Das Haus als Ganzes zu sehen, ist wichtiger. Denn bei einer ganzheitlichen Planung, gäbe es eine Strahlungsheizung in einem Haus. Das ist eine alternative Heizung gegenüber der Konvektionsheizung. Bei einer Strahlungsheizung reicht sogar Einfachglas, wie es Prof. Claus Meier beweist! Natürlich in Verbindung mit dem nächtlichen Wärmeschutz durch Rolläden oder dergleichen.

Warum Einfachglas, wenn man überall Dreifachglas einbaut? Bei einer Strahlungsheizung bleibt die langwellige Infrarot-Strahlung oder Wärme im Raum. Im Gegensatz durchdringt die kurzwellige Sonnenstrahlung das Fensterglas. 

Beim speicherfähigen Mauerwerk gibt es durch die Berechnungen mit dem stationären U-Wert erhebliche Nachteile. So ist es auch bei den Fenstern. Ganz wichtig ist es die Bauteile miteinander zu durchdenken. Die unterschiedlichen Wechselwirkungen sind sehr gut erklärbar. Die vermeintlichen Energiegewinne von 3-fach Fenstern oder Wärmeschutzgläsern sind viel geringer. Die hohen Kosten der Fenster fressen die Gewinne fast wieder auf.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert auch beim Fensterwechseln die Wirtschaftlichkeit! Zweifachfenster ausbauen und einfach Dreifachfenster einbauen, wegen des Energiesparens, ist unwirtschaftlich! Einfach die richtigen Werte benutzen und rechnen. 

Dazu gibt es den effektiven U-Wert für Fenster. Wir haben Tabellen für alle Fensterarten. Da schneiden die Jahrzehnte bewährten Verbund- und Kastenfenster sehr gut ab. Also bevor Fenster rausfliegen, alles sinnvoll planen oder uns fragen!

4.1 Welchen U-Wert sollte ein Dach haben?

Mit dem Dach ist es wie mit den anderen Bauteilen. Es gelten die stationären U-Werte. Jeder kann über den U-Wert-Rechner, Werte eingeben und die Dicke der Dachdämmung herausbekommen. Die Energieeinsparverordnung setzt auch bei der Dachdämmung die U-Werte durch. Das Problem der Dächer, sind seit Jahrzehnten die Mehrschichtkonstruktionen. Immer wieder versagen sie und es kommt zu Bauschäden!U-Wert - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Nach dem Lichtenfelser Experiment wissen wir, dass die Mineralwolle im Dachgeschoß weniger dämmt als angenommen. Deswegen ist die Dicke der Dämmung immer dicker geworden. Damit wollte man der schlechten Dämmwirkung entgegenwirken. Dadurch sind 24 cm dicke Dämmplatten heute normal. 

Fakt ist, dass auch bei der Dachdämmung, dämmen und speichern gilt! Dazu liefern wir effektive U-Werte für eine Vollholzdämmung. Die Montage ist sehr einfach und vor allem natürlich!

Wir geben da hervorragende Informationen dazu! Aktuell ist auch mein Buch: „Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?

 

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