Nachhaltig Bauen

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1 Was bedeutet nachhaltig Bauen?

Nachhaltig Bauen heißt, der Erde so wenig wie möglich Rohstoffe zu entnehmen. Die Ressourcen sind die Lebensgrundlage der Erde. Die Rohstoffe für die Herstellung der Bauprodukte und Baustoffe haben eine große Bedeutung. Für die Herstellung kommt die Gewinnung der Energie dazu. Der Energiebedarf für den gesamten Lebenszyklus eines ökologischen Gebäudes, muss nachhaltig sein. Der nachhaltige Lebenszyklus umfasst alle Zyklen eine Gebäudes. Nachhaltig Bauen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Die Zyklen von nachhaltig Bauen eines Gebäudes, umfassen:

  • die Gewinnung von Rohstoffen für das Gebäude
  • die Errichtung des nachhaltigen Hauses
  • die Instandhaltung des Gebäudes 
  • den nachhaltigen und ökologischen Rückbau 

Beim betrachten eines Gebäudes muss man weitere nachhaltige Faktoren beachten. Wie lange ist die Nutzungszeit eines Hauses? Die durchschnittliche Nutzungszeit eines Hauses, wird oftmals mit 50 – 100 Jahren angegeben. Das ist viel zu wenig! Wenn man 100 Jahre erreichen kann, warum nicht immer? Gebäude funktionieren nach heutigen Erkenntnissen weit mehr als 100 Jahre. 

Das gesamte nachweislich vorhandene Wissen sollte man nutzen. Es wird viel über nachhaltiges Bauen gesprochen oder geschrieben. Nachhaltig Bauen bekommt niemand zu sehen. Wo? Wir, die Baurevolution ist gestartet, weil kein nachhaltiges Bauen stattfindet.

Das Gegenteil von nachhaltig Bauen ist überall sichtbar und wird bestimmt durch:

  • dünnes massives Mauerwerk, heißt dann trotzdem Massivhaus
  • dicke Wärmedämmung auf Fassaden überwiegend aus Polystyrol (Styropor) Sondermüll
  • stetig steigende Bauschäden und Kosten an den Gebäuden
  • die Utopie von 50 – 100 Jahren für die Nutzungsdauer eines Hauses 
  • viele Reparaturen und steigende Instandsetzungskosten  
  • immer kürzer werdende Instandsetzungsintervalle  

Bauherren sind gefordert, genau hinzuschauen, was wirklich nachhaltiges Bauen ist. Die Baurevolution klärt Sie auf! Wir zeigen was wirklich nachhaltiges Bauen zur Schonung der Ressourcen ist.

1.1 Nachhaltig Bauen Nachteile

Viele zweifelhafte Bauprodukte oder Baustoffe sind auf dem Markt. Viele Hersteller sprechen trotzdem von nachhaltigen oder ökologischen Produkten. Nur weil ihre Bauprodukte, wie zum Beispiel Wärmedämmung, angeblich den Energiebedarf eines Hauses senken. Unter dem Deckmantel der Energieeinsparmaßnahmen verkauft man nachhaltig Bauen! 

Energieeinsparmaßnahmen = nachhaltiges und ökologisches Bauen?Nachhaltig Bauen - Christoph Jaskulski - Berater humanes Bauen

Das Gegenteil ist der Fall!

Die Baurevolution schaut für Sie als Bauherren genau hin. Jede Wärmedämmung auf ein altes Gebäude ist unwirtschaftlich. Einfaches Rechnen, mit den richtigen Größen genügt dafür. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert ausdrücklich die Wirtschaftlichkeit in der üblichen Nutzungsdauer. Leider hat der Gesetzgeber in der Energieeinsparverordnung versäumt, die Nutzungsdauer genau festzulegen. 

Es kam zu vorprogrammierten Streitigkeiten. Vermieter und Mieter streiten ständig, was richtig oder falsch ist. Daher haben Obergerichte die Nutzungsdauer auf 10 Jahre festgelegt. Wenige Planer oder Unternehmen wissen davon. 10 Jahre sind daher gerechtfertigt! Weil die Instandsetzungsintervalle von Wärmedämmung auf die Fassade sehr kurz sind. Demzufolge sind die Instandsetzungskosten von Wärmedämmung (WDVS) in den nächsten Jahrzehnten sehr hoch. Ein Bauforschungsinstitut hat darüber vor vielen Jahren schon Tabellen herausgebracht.

Genau da zeigen sich die Nachteile von nachhaltig Bauen. Der Vergleich von einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) gegenüber einer Ziegelfassade (Verblendmauerwerk) bringt Klarheit! 

Mehrkosten in den nächsten 80 Jahren von einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) gegenüber:

  • einer Ziegelsteinfassade (Verblendmauerwerk) ca. 460 Prozent!
  • einer Außenwand mit Edelputz ca. 300 Prozent

Der Oberhammer kommt nach 40 Jahren. Nach 40 Jahren steht, neues WDVS! Als ich diese Tabelle das erste Mal sah, konnte ich es kaum glauben. Es steht in Büchern, wo Bewertungen für Gebäude enthalten sind. Mit nachhaltig Bauen oder gar ökologisch Bauen hat das nichts zu tun! Das WDVS gehört einfach abgeschafft! Das WDVS funktioniert weder theoretisch noch praktisch! Wie soll so ökologisch nachhaltiges Bauen funktionieren?

1.2 Nachhaltig Bauen mit dem U-Wert

Man könnte meinen das nachhaltige Bauen sehen wir Menschen überall. Wir sehen eine Baustelle. Ein nachhaltiges und ökologisches Gebäude entsteht. Es wird viel geschrieben, dass Fassadendämmung und Haus dämmen nachhaltig und ökologisch ist. Nachhaltig Bauen - Christoph Jaskulski - Bauberater der Baurevolution

Was sehen wir, wenn wir objektiv und neutral, das Bauen beurteilen? 

  • Bauschäden nach wenigen Jahren
  • veralgte und mit Moos bedeckte Fassaden
  • gerissene Fassaden ( Haarrisse gestalten sich zu Rissen durch Frost und Hitze)
  • Risse an der Hauswand
  • das Schattenspiel der Dämmplatten an den Fassaden zeigt wenig Handwerk

Das „nachhaltige“ Bauen, was wir heute sehen, ist durch den U-Wert entstanden! Deswegen sehen wir überall Fassadenanstriche oder Fassadendämmung, die nicht funktionieren. 

Grundlage für das wenig nachhaltige Bauen, ist das falsche Rechnen mit dem U-Wert! Der stationäre U-Wert ist in der Wirklichkeit nur im Labor erreichbar. Die Gebäude stehen aber im Freien. Da herrschen instationäre Witterungsverhältnisse. Tag und Nacht, Sonne und Regen, Hitze und Kälte bestimmen im unterschiedlichen Wechsel das Geschehen.

So kommen ökologische Bauprodukte oder nachhaltige Baustoffe auf dem Markt! Mit Nachhaltigkeit haben die Baustoffe oder Bauprodukte aber nichts zu tun. Trotzdem bringt man im Jahr ca. 40 Millionen Quadratmeter Dämmplatten auf die Fassade eines Gebäudes. Überwiegend Sondermüll! Über 60 Prozent sind Polystyrolplatten (Styropor). Mineralwolle holt immer weiter auf. Es mussten durch Styroporfassaden Menschen sterben!  Fassaden fackelten regelrecht ab. 

Erst brachte man Unterbrechungen in der Fassade mit Steinwollestreifen. Nun dämmt man ganze Fassaden mit Mineralwollplatten. Wenn aber ein System, weder theoretisch noch praktisch funktioniert, reagiert die Natur weiter! Unsere Natur ist knallhart, wenn nachhaltig Bauen weiter mit den Füssen getreten wird!

Die Natur fordert das Massivhaus, aus Holz oder Stein!

Natur hat immer Recht! Wir Menschen haben nur eine Chance und geben nach. 

Das heißt: Einen Schritt zurück gehen! Die Baurevolution geht diese Schritte für Sie!

1.3 Nachhaltig Bauen mit dem U-Wert effektiv!

Auch ich durfte erkennen, dass ich bis vor 10 oder 15 Jahren noch falsche Baustoffe oder Bauprodukte verarbeitet habe. Ich hielt mich immer an den Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller! Penibel war ich! Trotzdem funktionierte die eine oder andere Technik nicht richtig. Als Maurermeister war ich verunsichert. Als ich bei der Handwerkskammer nachfragte, kam Schulterzucken. Verarbeitungsfehler sind meistens die erste Antwort. Damit gab ich mich nicht zufrieden. Bausachverständiger zu werden, war mein nächstes Ziel. Die Handwerkskammer hatte kein Interesse.

2006 machte ich den Lehrgang zum unabhängigen Bausachverständigen. Welch ein Glück! Für mich und für das nachhaltige Bauen! 12 Jahre hat es dennoch gedauert, bis wir dieses Jahr die Baurevolution gestartet haben! Ich lernte damals viele Baukritiker kennen. Dadurch kam ich an die wahre Bauphysik heran. Demzufolge entstand 2009 mein erstes Buch: „Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?“. Warum funktioniert der stationäre U-Wert nicht? Weshalb ist der instationäre U-Wert effektiv der einzige Ausweg aus dem Baudesaster? Alles ganz einfach erklärbar.Nachhaltig Bauen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Der U-Wert effektiv ist nicht diskutierbar und auch nicht widerlegbar! Der U-Wert ist aus einer Grundformel entstanden. Er beinhaltet aber nur den Wärmedurchgang durch eine Wand! Dagegen beinhaltet der U-Wert effektiv in seiner Formel den solaren Eintrag in eine Außenwand. Außerdem ist die Speicherfähigkeit der Baustoffe in der Formel enthalten! In der Realität sieht es so aus! Dämmfassaden heizen sich zwar sehr schnell auf, kühlen aber auch sehr schnell wieder ab! Deswegen sieht man bei ersten Frostnächten morgens den Raureif auf den Fassaden! Im Gegensatz dazu nimmt die hohe Speicherfähigkeit der Ziegelwand, die solare Strahlung auf. Diese Wärme wirkt nach innen. Diese Wärme wirkt dem Wärmestrom nach außen entgegen.

Nachhaltig Bauen funktioniert nur mit einer Grundordnung und rechnen mit dem U-Wert effektiv!

1.4 Nachhaltig Bauen mit Beton

Großartige Wissenschaftler des letzten Jahrhunderts brachten immer wieder neue Erkenntnisse. Diese Erkenntnisse sind gute Voraussetzungen nachhaltiges Bauen zu entwickeln. Seit Jahren ist bekannt, dass viele Baustoffe ganz anders reagieren, als allgemein bekannt ist! Zum Beispiel reagiert Zement nach dem Ablöschen (wenn Zement mit Wasser gemischt wird) anders als viele denken! Es erfolgt eine Aus- und Rekristallisation des Zements. 

Ein ehemaliger Wissenschaftler von der Uni Salzburg Prof. Dr. Wolfgang Vetters hat diese Erkenntnisse hervor gebracht. Der Beton verliert mit der Zeit demnach an Festigkeit. Durch mechanische, chemische und thermische Vorgänge und Einflüsse, hat der Beton ein begrenzte Lebensdauer. Man geht von 40 – 80 Jahren aus. Wissen heute die Planer und Statiker von diesen wichtigen Erkenntnissen? Wieviel Sicherheit wird in die Bewehrung eingerechnet? Wie lange halten Betonbauten? Bauen nach ökologischen Gesichtspunkten ist so kaum möglich.

Man muss bedenken, dass man heute sehr viel Beton für tragende Bauteile verwendet. Viele Außenwände eines Hauses stellt man mit Betonwänden her. Danach kommt hauptsächlich eine Wärmedämmung mit Polystyrol oder Mineralwolle zum Einsatz. Mit dieser Wärmedämmung sieht es genauso, wie mit dem Beton aus. Nachhaltig Bauen - Christoph Jaskulski - Berater gesundes und humanes Bauen

Auch bei feingesponnenen Glas und Kunststoffen kommt es zu einer Rekristallisation. Da wird von einer Lebensdauer von ein bis zwei Jahrzehnten ausgegangen. Wer schon mal ca. 20 Jahre alte Steinwolle in der Hand hatte, kann dies nachvollziehen. Die Baustoffe sind zusammengeklumpt und verfilzt. Diese „nachhaltigen und ökologischen“ Baustoffe sind von vornherein Sondermüll. 

Wenn dieser Sondermüll nur wenige Jahrzehnte auf den Fassaden bleibt, was dann mit den Gebäuden?! Heute werden viele alte gedämmte Fassaden noch mal mit diesen „nachhaltigen und ökologischen“ Baustoffen gedämmt. Energien für die Herstellung der anscheinend nachhaltigen und ökologischen Baustoffe werden regelrecht verschleudert!

Sie, als Bauherren und Kunden, sind gezwungen sich umfassend zu informieren, was wirklich nachhaltig Bauen ist. Hier bekommen Sie besondere Informationen für nachhaltiges Bauen!

2 Nachhaltiges Bauen für Ein- und Zweifamilienhaus

Es geht als erstes um den Menschen! In welchem Gebäude und mit welchen Wandoberflächen fühlt sich ein Mensch wohl. Photonenkameras zeigen auf, wo wir uns wohlfühlen. Jeder Mensch kann es ausprobieren und instinktiv wahrnehmen. Als Maurermeister habe ich es wahrgenommen. Daher fiel es mir sehr leicht dem Holz, den Vorzug zu lassen. Danach kommt für den Hausbau erst der gebrannte Ziegelstein. 

Heute plant und baut man fast alles nach dem U-Wert. Es wird auch nur genehmigt, was auf Grundlage des U-Wertes geschieht. Das ist die Diskriminierung des Bauens. Weil der U-Wert effektiv die Realität darstellt! Jeder kann diese Realität des Bauens ignorieren. Aber nur privat! Sie, die Kunden oder Bauherren, haben Rechte. Sie haben ein Recht auf das beste, nachhaltige und ökologische Gebäude zum heutigen Stand! Das kann nur mit dem U-Wert effektiv geschehen.Nachhaltig Bauen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Der große Unterschied beinhaltet zwei Faktoren, des nachhaltigen ökologischen Bauens:

  • Bauen nach dem stationären U-Wert = einseitig verordnetes Wissen, weder nachhaltig noch ökologisch
  • Bauen nach dem instationären U-Wert effektiv = umfasst das Allwissen des Bauens und der Bauphysik, nachhaltiger und ökologischer 

Das Allwissen, gibt die Baurevolution beratend weiter! Allwissen erweitert sich ständig. Jeder bekommt durch unsere geniale Beratung das beste Bauen erklärt. Es öffnet Ihnen neue Horizonte des Bauens. Daher bleiben nur wenige funktionierende, nachhaltige und ökologische Bautechniken übrig. Für ein neues Gebäude oder für die Sanierung eines bestehenden Gebäudes, gilt einzig und allein der U-Wert effektiv! In den Blogtexten zeigen wir immer wieder in Bildern oder Videos, den Unterschied auf. 

Nachhaltig Bauen wird sich ändern, weil Sie die Realität erkennen! Durch unsere Beratung, erhalten Sie  das Allwissen des Bauens und Literaturangaben. Damit können Sie Ihren Planer und Architekten aufklären. So entsteht wirklich nachhaltiges Bauen und Ressourcen geschont! 

2.1 Nachhaltig Bauen mit dem U-Wert Effektivhaus!

Sie planen ein neues nachhaltiges Gebäude? Dann erfüllt das U-Wert Effektivhaus für Sie alle Anforderungen. Das funktionierende, nachhaltige und ökologische Gebäude hat folgende Eigenschaften oder Kriterien:

  • der Mensch kann in dem gesunden Effektivhaus regenerieren
  • Energien und Ressourcen werden auf allen Ebenen gespart 
  • garantiert nachhaltige und ökologische Bauweise

Nachhaltig Bauen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenEs geht bei Ihnen um ein neues Gebäude? Dann gibt es nur einen optimalen Baustoff! Holz, einfaches Vollholz erfüllt alle Anforderungen von einem U-Wert Effektivhaus. Einfaches Fichtenholz genügt. Alle wichtigen Bauteile, wie Außenwand oder Dachdämmung bestehen aus Vollholz! Voraussetzung ist das Fällen der Bäume zu bestimmten Zeiten im Winter. Diese Bäume trocknen dann auch natürlich. 

Nur dieses natürliche und immer lebendige Holz und die daraus entstehenden Wandoberflächen bilden den Königsweg!  Dazu gibt es eine perfekte und durchdachte Baukonstruktion. Diese Baukonstruktion kann sich immer weiter entwickeln. Nichts ist nachhaltiger als unser heimisches Holz! Holz ist vielleicht nicht für alle da!? Doch! Die Industrie oder die U-Wert Bauplanung hat kein kaum Interesse am Allwissen! Aber darum geht es nicht! 

Es geht endlich wieder um den Menschen, um nicht anderes!

Der Mensch, die Bauherren müssen immer mehr mit den Bauschäden leben. Deswegen die Baurevolution!  Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Zuerst kommt das Allwissen des Bauens, das Allbauwissen. Es erfolgt der Weg vom U-Wert zum U-Wert effektiv. Weiter vom Dämmstoff zum Dämmundspeicherstoff Holz, Stein oder Naturstein.

Nachhaltig Bauen ist nicht nur das Entnehmen von Bäumen aus unseren Wäldern. Es gibt viele Fichtenwälder. Das sind Wälder, wo kein oder kaum Humus entsteht. Humus entsteht hauptsächlich in Mischwäldern. Deswegen könnte man Bäume aus solchen Wäldern entnehmen und pflanzt Laubbäume dazwischen. So kann ein Mischwald entstehen. Die Humusschicht auf unserem Erdboden wird immer dünner und weniger. Da ist unsere Nahrungsgrundlage. Ohne sich um die Humusschicht zu kümmern, wäre unverantwortlich. 

2.2 Nachhaltig Bauen mit Holz

Man geht objektiv und neutral in einen Baumarkt. Ausgestattet mit allem verfügbarem Wissen und Informationen! Dann findet man kein Holz für nachhaltig Bauen. Fragen Sie nach gesundem und wirklich natürlichem Holz! Viele Verkäufer zeigen den Weg in die Holzabteilung. Mit dem Hinweis: „Da finden Sie natürliches und nachhaltiges Holz!“ Die Wirklichkeit sieht anders aus! Das Holz sieht aus wie Holz, aber nicht mehr natürlich!

Was ist natürliches Holz? Erstens wird natürlich gefälltes Holz, ohne humuszerstörende Riesenräder der Holzfällfahrzeuge gefällt. Zweitens, erfolgt die Fällung im Winter zu bestimmten Zeiten. Das Holz bleibt dann  erstmal einige Monate liegen. Drittens sägt man es und es trocknet natürlich, wie früher.

Warum der einfache Aufwand? Weil nur auf diesem Wege, behält dass Holz seine Natürlichkeit. Das Holz ist über Jahrzehnte gewachsen durch das Licht, die Sonne und Regen.  

Nachhaltig Bauen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenFakt ist: Sie finden im Baumarkt und auch bei Holzfachmärkten kaum natürliches Holz. Das Holz wird heute bei hohen Temperaturen in Kammern getrocknet. Danach ist das Holz, sind die Zellen, die Informationen des Holzes für immer zerstört. Nachhaltig Bauen mit Holz kann nur durch Einsehen und Umdenken erfolgen.

Heute „erfüllen“ Baustoffe, wie Holzweichfaserplatte anscheinend Kriterien des nachhaltigen Bauens. Dabei denkt man nicht an die komplizierte Herstellung. Dafür werden graue Energien in Masse verbraucht. Bei der  „Hochwertigen Entsorgung“ in speziellen Holzverbrennungsanlagen, kann man nicht von nachhaltig Bauen sprechen!

Mit OSB-Platten ist es noch extremer. Man geht in den Baumarkt und braucht nur nach der Nase gehen. Die Anwendbarkeit der Platten ist zwar sehr umfangreich. Aber in Wohnräumen oder gar Kinderzimmern haben diese Platten nichts verloren.

Fazit: Nachhaltig Bauen mit Holz geht ausschließlich mit heimischen Hölzern. Dazu gehört erst der Weg vom U-Wert zum U-Wert effektiv! Wir beraten Sie dahingehend sehr gerne!

3 Nachhaltig Bauen Zukunft

Heute bestimmen Klimawandel und Energiewende das ökologische Bauen an den Gebäuden. Unter dem Strich, kann nicht von nachhaltig Bauen gesprochen werden. Die Energieeinsparmaßnahmen nach der Energieeinsparverordnung, sind weder wirtschaftlich und funktionieren nicht! Die wirklich nachhaltigen und ökologischen Fassaden sieht man kaum. Jedes Jahr kommen Millionen Quadratmeter Sondermüll an unsere Hauswände. Polystyrol und Mineralwolle bestimmen das Fassadengeschehen. Mit Holzweichfaserplatten wird es nicht nachhaltiger, nur weil Holz davor steht. 

Bei der Herstellung dieser Bauprodukte werden Massen von Energien verschlungen. An Gebäuden sieht man immer mehr die Bauschäden. „Ökologische“ Holzhäuser bestehen meistens aus nichthinterlüfteten Mehrschichtkonstruktionen und haben nichts mit nachhaltig Bauen zu tun. Die Konstruktionen bestehen überwiegend aus Rigipsplatten, OSB-Platten, Folien und Mineralwolle (Steinwolle). Längst ist bekannt, dass Mineralwollplatten und Polystyrolplatten nur wenige Jahrzehnte ihren Dienst tun. Nachhaltig Bauen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Das Risiko, dass Feuchtigkeit in diese Konstruktionen eindringt ist unverantwortlich groß! Auch wenn alle genannten „nachhaltigen Konstruktionen“ heute in Mode sind, mit nachhaltig Bauen hat es nichts zu tun!Unzählige Beispiele von Bauschäden bringen kaum eine Änderung. Sie, der Kunde muss dann die erheblichen Kosten tragen. 

Deshalb ist die Baurevolution gestartet. Wir klären Sie auf, was wirklich nachhaltig Bauen bedeutet. Sie dürfen das nachhaltige ökologische Bauen einfordern. 

Nachhaltig Bauen fängt mit dem Erhalten von alten Gebäuden an. Wenn der U-Wert effektiv angewendet wird, dann steigen die Werte von solchen massiven alten Gebäuden automatisch. Wenn in alten Gebäuden Feuchtigkeit zu finden ist, gibt es viele Sanierungsmöglichkeiten, die garantiert nachhaltig sind. Es gibt zum Beispiel die nachhaltigen Kalkputze. Neueste technische Lösungen und Geräte, vertreiben die Feuchtigkeit aus den Gebäuden. 

Nachhaltig Bauen in der Zukunft, fängt damit an, den einen oder anderen Schritt zurück zu gehen. Das heißt, raus aus der Bauschadensfalle. Rein ins nachhaltig Bauen mit dem U-Wert effektiv!

Wir beraten Sie, damit Sie Zeit, Geld und Nerven sparen, sowie Ressourcen!

3.1 Nachhaltig Bauen Zukunft Altbau

Große Ziele hat die Politik bis 2050! Die deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) beschreibt ebenfalls bis 2050 große Ziele. Die DGNB möchte bis 2050 einen gesamtheitlich klimaneutralen Gebäudebestand erreichen! Die DGNB hat dafür viele Kriterien aufgestellt. Einzelne Kriterien verwundern dabei! Kriterien eines Gebäudes werden zum Beispiel an der „Qualität der Gebäudehülle“ festgemacht! Weitere Kriterien sind eine hohe thermische Behaglichkeit sicherzustellen, sowie Bauschäden zu vermeiden.

Solange das Bauen mit dem stationären U-Wert geschieht, ist das Ziel nicht erreichbar! Nachhaltig Bauen geschieht heute sehr viel mit dem Abriss alter Gebäude. Der Neubau nach dem U-Wert gebaut, hat nur eine begrenzte Lebensdauer. Tabellen von Instandsetzungsintervallen und Instandsetzungskosten von Fassadentechniken fressen weiter jede Nachhaltigkeit auf!

Seit Jahrzehnten zeigt sich, dass eine hohe Qualität der Gebäudehülle mit modernen Baustoffen kaum möglich ist. Die DGNB zeigt in der Aufstellung der Kriterien für die Bewertung von der Gebäudehülle, gerade mal 4 Punkte:

  • Wärmedurchgang
  • Wärmebrücken
  • Luftdichtheit
  • Sommerlicher Wärmeschutz

Dabei sind die Eigenschaften einer Außenwand und die zu erfüllenden Kriterien viel umfangreicher. Zum Wärmedurchgang (U-Wert) kommen noch 6 weitere wichtige Faktoren dazu, die den Verbrauch von Energien beeinflussen.Nachhaltig Bauen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Kriterien für eine Außenwand, die der Planer und Baufachmann berücksichtigen muss:

  • Wanddicke
  • Wärmespeicherfähigkeit
  • Wärmeeindringgeschwindigkeit
  • Strahlungsaufnahmefähigkeit
  • Sorptionsfähigkeit
  • Oberflächenstruktur

Mit der Anwendung des stationären U-Wertes, werden diese äußerst wichtigen Faktoren außer acht gelassen. Aus gesunden und funktionierenden einschaligen Außenwänden, schafft man überwiegend nichthinterlüftete Mehrschichtkonstruktionen. Diese können auf Dauer nicht funktionieren. Geschieht keine Einsicht! Dann regiert die Natur und die wahre Bauphysik weiter mit Bauschäden. 

Diese DGNB darf einzelne technische Maßnahmen bewerten. Außerdem gibt sie eine Gesamtperformance eines Gebäudes ab. Sie setzen Kriterien fest, die man sich theoretisch erträumen kann! Die Realität findet sich in den instationären Zuständen jeden Gebäudes. Die Baurevolution zeigt Ihnen, den Kunden und Bauherren, was wirklich Sache ist beim nachhaltigen Bauen.

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Fassadendämmung - Christoph Jaskulski -Berater für humanes BauenAußenputz - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen