Haus dämmen

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1 Grundsätzliches zum Wort „Dämmen“!

Die Baurevolution startete deshalb, weil die Natur, der Mensch und unsere Erde voller Schöpferkraft ist. Denn das  „Dämmen“ zeigt die Einseitigkeit des BauensRichtig das Haus dämmen, bedeutet Dämmung und Speicherung! Die Natur zeigt uns darum den Schimmel, die Bauschäden und gesundheitliche Beeinträchtigungen. Das Wort „Dämmung“, gab es vor wenigen Jahrzehnten in Verbindung mit dem Haus, Dach, Fassade oder Fenster nicht. Im Bedeutungswörterbuch von 1985 steht von Dämmstoffen, Fassadendämmung oder energetischer Sanierung nichts.

Vor 30 Jahren präsentierten die Fassaden Ihre Mängel. Damals baute ein Institut in Holzkirchen 4 Häuser zu Versuchszwecken. Zwei Häuser mit Mauerwerk und zwei gedämmte Häuser. Dann ermittelte man über einen Zeitraum im Winter die Heizkosten. Die gedämmten Häuser hatten dabei höhere Heizkosten verursacht, als die massiven Häuser. Der Untersuchungsbericht tauchte erst vor wenigen Jahren wieder auf. Deswegen unsere Beratung zur Bauplanung.

Haus dämmen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Jeder Quadratmeter Dämmung auf der Fassade bedeutet Sondermüll! Mittlerweile kleben ca. eine Milliarde Quadratmeter Dämmplatten an Fassaden. Die Bauherren tragen die Kosten und sparen nichts. Dieses Polystyrol, diese Dämmplatten sind ungeeignet, da sie nicht natürlich reagieren. Optisch und qualitativ verschandeln sie unsere schönen Häuser und Gebäude.

Nie hatten unsere Gebäude so schwer mit Schimmel zu kämpfen. Für jedes Haus dessen Fassade mit Dämmplatten zugedämmt wird, erhöht sich dabei die Gefahr für Schimmel. Deswegen eine Lösung für Sie, die ausgleichende Heizungsform. Daher beraten wir Sie individuell zu Themen wie Häuser, alternative-Heizung ‎ und ob sich Dämmung lohnt.

 

 

Unter dem Strich dürften hier in Deutschland die besten Häuser stehen, die:

  • sicher Jahrhunderte stehen und von Generation zu Generation vererbbar sind
  • mit natürlichen Materialien gebaut sind und wenig kosten 
  • wenig Energie und Heizkosten verbrauchen
  • in die Landschaft passen

Die besten Dämmstoffe sind der Mauerziegel und das Vollholz.

Mit unserer Beratung erfahren Sie, auf was es ankommt. Sie übernehmen dann die Initiative bei der Bauplanung mit dem Planer.

Ihre Fragen zum Haus dämmen und speichern mit dem U-Wert effektiv!

Nehmen Sie gerne Kontakt für eine kostenfreie Erstberatung auf!

 

1.1 Haus dämmen – Muss man ein altes Haus dämmen?

Nein!

Das Rechnen mit dem stationären U-Wert, hat zu den Bauschäden von heute geführt. Daraus ist die Energieeinsparverordnung (EnEV) entstanden. Man nutzt aber nur die ersten Paragrafen. Unsere Beratung gründet sich aber auf einen anderen Paragrafen, wo die Wirtschaftlichkeit geregelt ist.

Den Altbau muss niemand dämmen!

Sie sind nicht verpflichtet unnütz Geld auszugeben!

So legt es die Energieeinsparverordnung (EnEV) fest. 

Die EnEV fordert Energieeinsparmaßnahmen. Sie hebt sich aber selbst auf, weil diese Dämmmaßnahmen nicht wirtschaftlich sind. Es gibt natürliche Gründe dafür, dass im Dach die Dämmstoffe durchfeuchten können. Manchmal erst nach Jahren. Die Sanierung von so einem Dach, verursacht dadurch erhebliche Kosten. 

Darauf achten! Wir rechnen zusammen und das NEIN wird Realität! So sparen Bauherren und Hausbesitzer  wie auch Mieter Energie und viel Geld.

Immer wieder der Spruch zu lesen: „Wer nichts tut, riskiert ein Bußgeld bis zu 50.000 €“. Wenn Sie darauf reagiert haben, dann zu uns kommen. Es hilft nochmal mit Ihnen gemeinsam zu rechnen, ob man entsprechend die EnEV richtig beachtet hat. Jemand hat ein hohes Bußgeld bezahlt und nichts gewusst von dem Wirtschaftlichkeitsgebot! Dann helfen wir Ihnen gerne Ihr Geld wohlmöglich zurück zu holen! 

Angst, Pflichten, Drohungen und Bußgeld, das ist keine Lösung! Die Hausbesitzer und auch die Mieter, die die Kosten der Energieeinsparmaßnahmen zu tragen haben, beraten wir objektiv und unabhängig. Immer wieder ist zu lesen: „ Zum Dämmen verpflichtet“! Das ist eine Weisung, obwohl in der EnEV das Wirtschaftlichkeitsgebot steht! Eine nachträgliche Wärmedämmung spart kein Geld!

Deswegen die Baurevolution mit uns:

  • objektiv rechnen
  • unabhängig sanieren
  • neutral, Schritt für Schritt die Sanierung planen
  • sachlich und sinnvoll ein Problem am Haus  analysieren
  • weisungsfrei beraten und sanieren!

Es gilt doch: Zeit, Geld und Nerven sparen! Wir rechnen mit dem U-Wert effektiv!

 

1.1.1 Muss der Vermieter das Haus dämmen?

Hausbesitzer und Vermieter von einem Massivhaus, legen die Heizkosten aus den drei letzten Jahren zugrunde. Das ist der erste Schritt. Die EnEV schreibt die Dämmmaßnahmen vor. Dann holen Sie die Angebote für Fassadendämmung, Fenster wechseln und Dachdämmung ein. Dazu kommt noch die Kellerdeckendämmung und eventuell die Dämmung für die obere Geschossdecke. Die Wirtschaftlichkeit erreicht man höchstwahrscheinlich nicht. Viel Heizkosten sparen, ist dabei kaum möglich. Schnell und neutral errechnen wir mit Ihnen die Wirtschaftlichkeit! Daher braucht der Vermieter schließlich nicht dämmen!

Haus dämmen - Christoph Jaskulski - Bauberater der Baurevolution

Die EnEV darf man richtig und zu 100 Prozent ausnutzen. Die Kosten, die der Hausbesitzer spart, kann er dabei gut für eine Badmodernisierung oder andere wertsteigernde Maßnahmen nutzen. Das sind sinnvolle, nutzbringende Investitionen dann auch für den Mieter. Dadurch wichtiger als Heizkosten zu sparen, ist die Investition in Strahlungsheizung.

Diese Entscheidung wirkt sich daher dauerhaft positiv auf die Gebäudesubstanz, wie auch auf das Raumklima aus. Wie Sie das bei Nutzung der vorhandenen Heizungsanlage kostensparend umsetzen, erfahren Sie durch uns!  

 

 

1.1.2 Muss der Mieter die Mieterhöhung hinnehmen?

Die Unwirtschaftlichkeit, zum Beispiel der Wärmedämmung auf Fassaden, bringt den Mieter in eine gute Position. Wir klären darum den Mieter auf!

Durch die EnEV gibt es immer wieder Streitereien, zwischen Vermietern und Mietern. Nicht selten enden sie daher vor Gericht. Dabei ist klar Recht gesprochen. Der Mieter hat keine überhöhten Kosten zu tragen hat, wenn dadurch die Wirtschaftlichkeit der Fassadendämmung nicht gegeben ist.

Haus dämmen - Christoph Jaskulski - Bauberater der BaurevolutionAm 17.05.2018 von Mietern erfahren! Ein Mieter bezahlt 165 Euro monatlich mehr, dass sind fast 2000 Euro im Jahr für 75 Quadratmeter Wohnfläche. Allerdings wurde dabei das Bad erneuert. Eine zweite Mieterin, anderes Haus, gleich um die Ecke. 100 Quadratmeter Wohnfläche, 250 Euro monatlich, demzufolge im Jahr 3000 Euro. Die betagte Frau meinte schließlich, es kann auch noch höher kommen!  Es gibt ca. 36 Millionen Mieter und ca. 5 Millionen Wohngemeinschaften in Deutschland! Wieviele bezahlen deutlich zu viel?

                                             

Das Vollprogramm der EnEV bezahlen viele Mieter!

Wir bringen als Mediator, den Vermieter und Mieter zusammen und finden dabei eine Lösung, die beiden Geld spart und Nutzen bringt!

 

1.2 Haus dämmen – Für und Wider

Die Natur nimmt klar Stellung zur Dämmung oder Fassadendämmung. Das Haus zu dämmen kann, beispielsweise allein mit der Fassadendämmung oder Dachdämmung, nicht funktionieren. Die Natur antwortet  mit Schimmel in den Häusern und Algen auf den Fassaden. Physikalisch antwortet sie mit Feuchtigkeit und  Rissen bei gedämmten Fassaden. Das sind vorhersehbare Prozesse, wenn man vorher bei der Sanierung elementarste natürliche Vorgänge außer Acht lässt. 

Baukritiker, beispielsweise der Bauphysiker Prof. Claus Meier, haben in den letzten Jahren die wahre Bauphysik erklärt. Ein Haus dämmen funktioniert nur in Verbindung mit der Speicherung. Prof. Meier erforschte die Dämm- und Speicherfähigkeit von Materialien, wie Dämmstoffe und Ziegelsteine. Dämmstoffe allein sind keine Lösung, sagte er schließlich.

 

1.2.1 Experiment für Haus dämmen

Es gibt ein Experiment, von Kritikern vor Jahren durchgeführt. Dämmstoffe, wie Dämmplatten schneiden darin sehr schlecht ab. Welche Baustoffe dämmen oder speichern? Es gibt darum Produkte die beide Eigenschaften besitzen. Das Holz und der gebrannte Ziegelstein! Die Produkte finden wir in unserem Land beziehungsweise man produziert sie seit Jahrhunderten hier. Diese Produkte geben dabei seit Jahrtausenden den Menschen Schutz und Geborgenheit. Nachträglich gedämmte Häuser führen über die Jahre von Problem zu Problem. Einerseits mehr Kosten für Instandsetzung, andererseits schädigen sie das Mauerwerk. 

 

1.2.2 Die Bauphysik und Haus dämmen

Die wahre Bauphysik erklärt, weshalb Dämmstoffe wie Mineralwolle oder Polystyrol (Styropor) nicht richtig das Haus dämmen. Die zunehmende Feuchtigkeit in den Bauteilschichten ist ein Problem. Die genannten Dämmstoffe sind außerdem Sondermüll und verursachen dabei hohe Kosten bei der Herstellung und Entsorgung. Wurde Energie durch Fassadendämmung wirklich in den letzten Jahren eingespart? Hierzu gibt es leider keine objektiven Untersuchungen.

Weil das wechseln der Fenster auch zum Haus dämmen zählt, sind da auch die Bauphysik- und Naturgesetze zu beachten. Fenster mit Doppel- oder Dreifachscheiben sparen deutlich weniger Energiekosten als die Bauherren glauben! Einfaches Fensterglas reicht nach einem Naturgesetz aus. Wer  davon weiß, wählt am besten Strahlungsheizung. 

Wir beraten warum das so ist! 

 

1.2.3 Haus dämmen und der Heizverbrauch

Der Heizverbrauch der privaten Haushalte in Deutschland ist in der Statistik annähernd gleich geblieben. Warum dann die Dämmmaßnahmen, wenn die Energiekosten, insbesondere die Heizkosten nicht deutlich sinken? Beim Thema Dämmung lohnt es sich für den Hausbesitzer die Frage zu stellen. Zum Beispiel, wieviel Prozent Heizkosten im Jahr man dabei sparen kann. Unsere Tipps: Lassen Sie uns richtig rechnen für Ihre Dämmmaßnahmen, damit Ihre Investition sinnvoll ist, vom Keller bis zum Dach! Wir beantworten Ihre Frage zu Dämmstoffen und anderen Materialien neutral.

Fazit: 

  • Neubau dämmen – Nein, weil gedämmte Häuser zu kurzen Reparaturintervallen und hohen Kosten führen 
  • Neubau dämmen und speichern – Ja, Mauerwerk am besten mit dem gebrannten Ziegelstein
  • Altbau nachträglich dämmen – Nein, unwirtschaftlich nach objektiver Berechnung, EnEV-Gebot
  • Altbau dämmen und speichern – Altbau massiv, altbewährt modernisieren, Lösung bringt die Heizung

Unsere Erfahrung und Beratung – Ihr Vorteil!

 

1.3 Haus dämmen – Steinwolle oder Styropor ( Polystyrol )

Weder noch! Beide Materialien sind Sondermüll! Hausbesitzer sollten beim Verarbeiten der Steinwolle beispielsweise als Dachdämmung darauf achten, dass man Schutzkleidung und Mundschutz trägt. Sonst kratzt es im Hals und überall juckt es! Den feinen Staub bekommt man nur schwer in den Griff und er verteilt sich im ganzen Haus. Haus dämmen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Dämmstoffe wie Steinwolle oder auch Mineralwolle genannt, dämmen das Haus langfristig nicht richtig! Bauphysiker erklären das Problem der ständigen Feuchtigkeitsprozesse in einer Außenwand mit oder ohne Dämmung. Ein Experiment mit verschiedenen Dämmstoffen und anderen Materialien zeigt deutlich, wie die Wärme durch Stoffe hindurch eilt oder nicht. Da zeigen sich gewaltige Unterschiede. So bestehen berechtigte Zweifel an den angeblich besten Dämmstoffen. Einfache Experimente führen zur besten Lösung für  „Haus dämmen“.

 

Dämmstoffe aus Polystyrol, im Volksmund Styropor genannt, lassen sich doch leicht verarbeiten. Aber beim Schneiden der Platten mit einem heißen Draht entstehen dann hochgiftige Dämpfe! Den Schneider sieht man dabei nicht mit Mundschutz! Die immer dicker werdenden Dämmplatten schneidet man auch mit der Säge. Dann fliegen die Styroporkügelchen in Massen umher. Sie verteilen sich darauf in der Landschaft. Der Regen spült sie dabei in die Gewässer. Die Weltmeere werden schließlich stark verschmutzt und zugemüllt.Christoph Jaskulski - Bauberater der Baurevolution

 

 

 

1.3.1 Haus dämmen und Lebensdauer

Die Außenwände dämmt man mit der Wärmedämmung oder auch Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Diesem System geben die Experten nur ca. 40 Jahre Lebensdauer ! 

  • Wie zeigt sich das Ende der Fassadendämmung des WDVS? 
  • Warum so kurze Lebensdauer? 
  • Was geschieht mit der Wärmedämmung?
  • Die Dämmplatten abreißen und entsorgen?

Kein Haus braucht es – keine Außenwand – kein Dach! 

Am wenigsten wir Menschen, Ozeane und unsere Erde!

 

1.3.2 Haus dämmen und seine Grenzen

Was passiert schließlich, wenn ein WDVS an seine Lebensgrenze kommt? 

Die Experten für Dämmung haben dafür eine schwer nachvollziehbare Lösung, die Fassade bleibt! 

Demzufolge ihre Lösung für die alte Fassadendämmung:Haus dämmen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

  • „Aufdoppeln der Fassadendämmung statt Abreißen“ 
  • „Eine alte Wärmedämmung muß nicht nutzlos sein“  
  • „so werden Systeme noch effizienter“
  • „am besten Dämmung verstärken und noch mehr Energie sparen“

Eine Fassadendämmung, die nicht wirtschaftlich ist, nicht funktioniert und dann so eine kurze Lebensdauer hat,

sollte keine zweite Chance bekommen!

Mit unserer Beratung erhalten Sie die Chance viel Geld zu sparen!

 

1.4 Haus dämmen –  welches Material?

Die Jahrtausende alte Baugeschichte gipfelte um 1900 darin, dass man Häuser und Gebäude gebaut hat, die gut funktionierten. Stahl für das Haus zu verwenden, war weniger gut und brachte damals ein neues Problem. Das Rosten, durch Korrosion wurde nicht bis zu Ende gedacht! Die Schäden für Gebäude lassen sich bis heute nicht beziffern. Die Feuchtigkeit ließ man schwer außer Acht. Christoph Jaskulski - Bauberater der Baurevolution

Asbestprodukte erfand man und verbaute sie dann Jahrzehnte. Diese Produkte stoppte man lange nicht, es dauerte da wieder Jahre. Wieviele Handwerker, die die Asbestprodukte verarbeitet und geschnitten haben, sind daran erkrankt? Heute noch tragen die Hausbesitzer schwer an der Last. Das verwendete Material wird bei einer Sanierung vom Hausbesitzer auf eigene Kosten teuer als Sondermüll entsorgt. Eine Investition, die den Hausbesitzer zusätzlich stark belastet. Immer wieder kamen Produkte, wie Dämmstoffe auf den Markt, die gegen die Umwelt und Gesundheit der Menschen gerichtet sind.

 

1.4.1 Welche Bautechnik funktioniert mit welchem Material?

Vor ca. 50 Jahren befasste sich Max Hartmann in einem Taschenbuch mit Hochbauschäden und -fehlern. Im Vorwort steht: „In Deutschland werden Bauschäden und -fehler nicht oder nur vereinzelt veröffentlicht. …aus Schäden und Fehlern aber gewinnt man erst die Erfahrung, die notwendig ist, einwandfreie Bauwerke zu planen und auszuführen“. Die Erfahrung zeigt, dass Dämmstoffe ein Problem darstellen!

Wie hoch sind die Kosten durch Bauschäden, die eine Dachdämmung oder das WDVS verursachen? Viele Milliarden Euro verschlingen sie deshalb in den nächsten Jahren. Sie als Bauherr und Hausbesitzer bezahlen daher. Die Baurevolution ist längst überfällig, damit man endlich einwandfreie Bautechniken und Bauwerke plant und ausführt. Das Wort „Dämmen“ oder „Dämmstoffe“ kommt im Buch von Max Hartmann nicht vor. Heute ist es die Regel!  

Ein ungeschriebenes Gesetz lautet: „Die Wände von innen nach außen offener zu bauen“. Über 20 wichtige  Eigenschaften oder Voraussetzungen muss eine Außenwand erfüllen. Das schafft am besten die Außenwand aus Ziegelstein. Wände aus Vollholz sind auch sehr gut! Die Wärme im Winter speichert eine massive Wand innen besser. Im Winter speichert die Außenwand auch die Wärme der Sonne und wirkt lange nach innen. Es gilt schließlich: Massive Materialien zu benutzen!

 

1.4.2 Haus dämmen und „handwerkliches Ungeschick“

Wenn es ein Problem mit der Fassadendämmung gibt, dann sprechen Experten schnell von handwerklichem Ungeschick oder Verarbeitungsfehlern. Längst ist nachgewiesen, dass in der Dämmung und insbesondere in der Fassadendämmung das Problem im System liegt.

Die Industrie bringt nicht funktionierende Systeme auf den Markt. Der Handwerker bekommt die volle Verantwortung zugeschoben. Er darf sich keine Fehler erlauben, sonst bezahlt er dafür! Die Baurevolution bringt die bewährten Bautechniken wieder in den Vordergrund, damit die Bauschäden langfristig abnehmen. Dämmung ist ein Auslaufmodel. Jede Mode hat ein Ende. Veralgte und gerissene Fassaden gefallen nicht.  

 

2 Haus dämmen – oder neue Heizung

 

2.1 Haus dämmen – was kostet es?

Die Fassade am Altbau ist beispielsweise gedämmt und die Dämmung daher in die Jahre gekommen. Die Dämmplatten zeichnen sich deutlich nach dem Regen ab und die Fassade ist veralgt. Die Fenster sind alt und man wechselte sie bei der ersten Wärmedämmung nicht. Was nun? Eine neue Heizung wäre wichtiger. Für eine weitere Investition fehlt das Geld. 

Mögliche Lösungen:

  • Kfw-Darlehen und Förderung
  • Planer und Architekten ansprechen
  • Beratung durch den Gebäudeenergieberater  

 

2.1.1 Gebäudeenergieberater und Haus dämmen

Bei Gebäudeenergieberatern darf man hinterfragen, ob sie objektiv und neutral sind. Vom „Haus dämmen“ kann man sich nach EnEV befreien lassen. Die Verkäufer von Dämmmaßnahmen argumentieren gerne mit sowieso oder ohnehin. Dämmmaßnahmen an der Fassade sind geplant. Dann kann man ohnehin gleich die Fenster gewechseln. Dachdämmung wäre noch sinnvoll, wenn sowieso eine Sanierung an der Fassade stattfindet. Das spart richtig viel Energie und Heizkosten. Sinnvoll gilt zu fragen:

  • Wie hoch sind die Heizkosten im Jahr, besser in den letzten drei Jahren 
  • Wieviel Prozent der jährlichen Heizkosten spart der Hausbesitzer durch eine Maßnahme?
  • Wie hoch sind die Kosten für die gesamte Maßnahme und was spart sie ein ?

Wir beraten Sie neutral und objektiv!

 

2.1.2 Haus dämmen und richtig rechnen

Es ist darauf zu achten, richtig und objektiv zu rechnen. Die Rechnungen der jährlichen Heizkosten führen zu Rechengrößen, in Kilowatt und Geld. In der EnEV finden sich weitere Größen. Der Gebäudeenergieberater kann die restlichen Größen der jeweiligen Investition abschätzen und als Zahlen in die Rechenaufgabe eingeben. Das führt in der Regel zu ersten Ergebnissen für die gesamte Sanierung.

Dann kommen noch die Intervalle für Wartung und Instandsetzungsarbeiten dazu, sowie die Kosten für unvorhergesehene Arbeiten. Danach wird sich zeigen, dass Wärmedämmung im Dach oder die Fassadendämmung nicht viel sparen. Die Investitionskosten sind höchstwahrscheinlich deutlich zu hoch und machen ein nachträgliches „Haus dämmen“ überflüssig. Es gilt: Die Fassade reparieren, bzw. den Putz ausbessern, auch wenn die Fläche mehr als 10 Prozent ausmacht.

Die Sanierung einer Fassade, zeigt auch ein großes Problem bei der Beschichtung der Fassade. Die Hersteller der Farben für die Fassaden geben keine langen Garantien. Gerade wenn auf alte Wärmedämmung sehr dunkle Farbtöne gewählt werden, gilt besondere Vorsicht. Für die Beschichtung einer Fassade sollten zehn Jahre Garantie auf das Material angemessen sein.

In meinem Buch: „Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?“ gibt es 5 nachvollziehbare Beweise in welcher Schieflage sich das Bauen befindet! Deswegen heute die Baurevolution!

 

2.1.3 Haus dämmen und Förderung

Zum Beispiel ist die Heizung alt, die Dämmung zu dünn, die Fenster sind Verbundfenster. Durch Fördermaßnahmen und KfW-Darlehen wäre auch eine gesamte Sanierung gut. Wenn das Dach und die Dachdämmung dazu kommt sind schnell 100.000 Euro zusammen. Dann bleibt trotzdem die Rückzahlung von 95.000 Euro. Die Kosten sind im Vergleich zum Nutzen deutlich zu hoch. Die wenigen Prozent sparen, gegenüber einem Bankkredit führen nicht zur Wirtschaftlichkeit.dazuHaus dämmen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

 Wieviel Heizkosten lassen sich mit der Investition von 100.000 Euro sparen? Es lohnt sich wenn sich Bauherren und Hausbesitzer an unabhängige Berater wenden. Die Dicke der Dämmstoffe für das Dach ist  inzwischen auf 24 cm angestiegen. Daraus folgt bei Altbau ein unglaublich dickes Aufdoppeln der Sparren auf dem Dach. Dadurch entstehen deutlich zu hohe Kosten für die Dämmung. Auch unter Einrechnung der Förderung lohnt sich die Dachdämmung nicht.

Beim Energie sparen geht es nicht nur darum  Heizkosten zu sparen. Bei der Herstellung der Dämmstoffe,  geht es um den gesamten Energieverbrauch. Sehr hoher Verbrauch an Energie entsteht bei der Herstellung von Mineralwolle oder Polystyrol. Dabei ist die Dämmung eine riskante Bautechnik.

Die Baurevolution fordert die gerechte KfW – Förderung für funktionierende Bautechniken wie:

  • bewährtes Mauerwerk mit Kalkputz
  • hinterlüftete Vollholzdämmung im Dach
  • Strahlungsheizung
  • einfaches Fensterglas in Verbindung mit Strahlungsheizung

Wir rechnen gemeinsam, das spart Zeit, Geld und vor allem Energie!

 

2.1.4 Haus dämmen – auf alten Putz

Es stehen noch viele Häuser mit einem alten Putz in unserer Landschaft. Der Putz ist ergraut, aber noch voll funktionsfähig. Durch die Struktur der Putzlagen konnte der Regen nicht tief in das Mauerwerk eindringen. Die Fassade trocknet immer schnell ab. Die Außenwand bleibt trocken und läßt wenig Wärme und Energie durch. Es reicht, die Fassade mal zu reinigen.

Häuser mit altem Kratzputz, sehen nach Jahren und Jahrzehnten noch gut aus. Es gibt Häuser, die Außenwände von 30 cm Dicke haben. Viele Risse sind zu sehen und der Putz platzt ab. Dann empfiehlt sich entsprechend Dämmmaßnahmen, mit einem Dämmputz zu planen. Die Außenwand bleibt einschalig. Es gilt für Wände: „Von innen nach außen offener bauen“. 

Sinnvoll ist auch eine hinterlüftete Fassade auf alten Putz. Verschiedene Materialien kommen dabei, bei der Verkleidung der Außenwände zum Einsatz.

Materialien, wie:

  • Schiefer
  • Holz
  • Keramik

Dadurch bleibt die Außenwand immer gut hinterlüftet. Die Außenwände bleiben daher trocken. Wenn innen die Wandoberflächen mit offenen Putzsystemen versehen sind, kann dabei der Dampf nach außen durch die Außenwand ablüften.

Wenn Sie auf alten Putz das Haus dämmen, dann natürlich mit offenen Putzsystemen. Andere Dämmmaßnahmen mit Dämmplatten sind nicht zu empfehlen. Eine einschalige Außenwand in eine mehrschichtige Außenwand zu verändern ist weder sinnvoll noch richtig. Das Wirtschaftlichkeitsgebot der EnEV verbietet Dämmplatten auf alter Fassade automatisch.Haus dämmen - Christoph Jaskulski - Bauberater der Baurevolution

Folgende Aussage fanden wir im Netz: „präventive Dämmung der Fassade günstiger als Bußgeld“! Die Baurevolution interessiert sich sehr für Menschen und Unternehmen, die ein Bußgeld bezahlen mussten. Es lohnt sich zu rechnen und eventuell Geld zurück zu holen.

 

 

 

 

 

 

3.0 Haus dämmen oder neue Heizung

Bei den Maßnahmen nach der EnEV geht es auch um die Heizung. Aber nicht um die Heizung als Ganzes. Es geht um das Austauschen der Heizkessel, die 30 Jahre alt sind. Wieder im Netz gefunden: „die Pflicht zum Heizungstausch“, bei Zuwiderhandlung drohen wieder Bußgelder bis 50.000 Euro! Dabei steht  ausdrücklich in der EnEV, Ausnahmeregelung bei Unwirtschaftlichkeit!

 

3.1 Warum funktionierende Heizkessel tauschen? 

Wieviele Hausbesitzer würden ihren Heizkessel behalten, wegen guter Abgaswerte und wenig Kosten für Wartung. Es lohnt sich Angebote für eine neue Heizung erstellen zu lassen. Dann schauen, wieviel Energie beziehungsweise Kosten eingespart werden. Was kostet der Heizkessel in der Anschaffung? Mit welchen Kosten für die Wartung ist in den nächsten Jahren zu rechnen. Es lohnt sich für Sie jeden Schritt und jede Investition gut zu überlegen. Wir helfen Ihnen gerne dabei!

 

3.1.1 Viel wichtiger ist, was hinter der Heizung geschieht

Die Heizkessel sind schnell gewechselt und vielfach überdimensioniert. Es ist wichtiger für die Gesundheit des Hauses die richtige Heizungsform zu wählen. Zudem ist erwiesen, dass die Konvektionsheizung zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt.Haus dämmen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Wichtig für den Menschen:

  • Wie fühlen wir die Wärme der Heizkörper im Winter? 
  • Mit welcher Heizungsform fühlen wir uns wohl?
  • Wie wirkt die Wärme der Strahlungsheizung?                     

Entweder nehmen wir die Wärme als unangenehmen und ständigen Luftzug wahr oder als wohlige und ruhige  Wärme. Das Problem stellen heute die Konvektorheizkörper, genannt Plattenheizkörper, dar. Auch die Nachtspeicheröfen sind nicht mehr zeitgemäß und verbrauchen sehr viel Energie. Wie die Heizung wirkt lässt sich an den Bewegungen der Gardinen vor dem Fenster beobachten.  Aufwirbelnder Staub und Flusen in den Ecken führen meistens zu Atemwegserkrankungen und Allergien. 

Durch die Konvektionsheizung erhöht sich das Problem von Schimmel. Auch die Fußbodenheizung wird gern als Strahlungsheizung angesehen. Wenn zu hohe Oberflächentemperaturen wirken, dann gibt es kleine Untersuchungen, die jeder durchführen kann. Sie stellen klar, wie sie wirkt. Für Kinder, die sehr gern auf dem Boden spielen, gilt  Allergiegefahr.  

Es gibt viele bewährte Möglichkeiten mit der Strahlungsheizung. Damit bekommt der Mensch behagliche und gesunde Wärme im Winter. Die Strahlungsheizung wirkt wie die Sonne mit ihren Strahlen. Es ist eine ruhige Wärme, die massive Oberflächen erwärmt. Es gilt der Grundsatz, keine Nachtabsenkung der Heizung, sondern Temperaturstabilität.

Fazit: 

Das bauphysikalische Gleichgewicht muss bei einem Altbau erhalten bleiben. Haus dämmen = Gleichgewicht stören. Das geschieht dementsprechend mit Dämmung durch Dämmplatten. Mit massivem Mauerwerk wird das „Haus dämmen und speichern“ für Sie zum vollen Erfolg für Mensch, Natur und Erde!

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