Fassadendämmung

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1.0 Die beste Fassadendämmung

Fassadendämmung hat mit funktionierender Baupraxis nichts zu tun. Fassadendämmung mit Dämmplatten soll das Non plus ultra sein und Heizkosten sparen. Das geht völlig an der Realität und am gesunden Menschenverstand vorbei. Es gibt keine Definition „Fassadendämmung“! Fassadendämmung ist kein Handwerk!

Die beste Fassadendämmung besteht künstlich aus dem gebrannten Ziegelstein. Oder dem natürlich gefällten und getrockneten Holz! In Wirklichkeit gibt es keine Dämmung, wie heute irrtümlich gedacht wird! Dämmung dämmt nicht! Das Lichtenfelser Experiment beweist es.

Das Lichtenfelser Experiment lässt sich in jeden Schulunterricht durchführen. Danach weiß jedes Kind, was dämmt und speichert. 

Folgende Dämmstoffe und Speicherstoffe kann man mit dem genialen Lichtenfelser Experiment durchführen:

  • Dämmplatten aus Mineralwolle
  • Dämmstoffe aus Steinwolle
  • Dämmstoff Glaswolle
  • Dämmplatten aus Styropor
  • Dämmplatten aus Holzfaserdämmplatte
  • Dämmstoff und Speicherstoff Holz
  • Dämmstoff und Speicherstoff ZiegelsteinFassadendämmung - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Heute besteht die „beste Fassadendämmung“ aus Dämmplatten. Vorzugsweise Dämmplatten aus Styropor oder Polystyrol. Neuerdings erfolgt die Fassadendämmung wegen Brandschutz auch mit Mineralwolle. Dazu sagt man auch Steinwolle oder Glaswolle. Das ist gleichzeitig die unnatürlichste Fassadendämmung. Bauen muss man objektiv und neutral beurteilen. Demzufolge kommt man automatisch zu diesem Ergebnis. 

Jede Fassadendämmung dieser Art, endet in der Bauschadensfalle. Das kann schon in wenigen Jahren geschehen. Augen auf! Häßliche Fassadendämmung überall zu sehen. Algen, Moos und Risse zieren unsere Fassaden nach wenigen Jahren. Die Garantie für das Scheitern dieser Wärmedämmung liegt im Material! Natürliches und neutrales Wissen ist die Voraussetzung, für solche Erkenntnisse. Es kann auch das eine oder andere Jahrzehnt sein, bis die Fassadendämmung versagt! Es gibt gewissenhafte Wissenschaftler! Sie bringen nachweisbare und klare Erkenntnisse hervor.

Deswegen wird die Baurevolution immer wichtiger. Einerseits für das Bauen. Noch wichtiger für den  Menschen. Wir geben alle Erkenntnisse aus Jahrhunderten weiter! Die Bauplanung muss bei der Sanierung umdenken! Sonst gibt die Natur die Antworten! Sie ist knallhart!

Stellen Sie Ihre Fragen zur besten Fassadendämmung dem speicherfähigen Mauerwerk!

Nehmen Sie gerne Kontakt für eine kostenfreie Erstberatung auf!

1.1 Fassadendämmung Sinn oder Unsinn?

Fassadendämmung macht Sinn! Allerdings ausschließlich mit natürlichen massiven Baustoffen. Das ist von Natur aus die beste Fassadendämmung! Eine Fassade oder die Außenwand eines Hauses, kann so Jahrzehnte funktionieren. Das heutige wahre Bauwissen ist gigantisch! Mit diesem Wissen kann man Lebensräume für Menschen schaffen, die Jahrhunderte funktionieren. Die Frage ist, will man das?Fassadendämmung - Christoph Jaskulski - Berater humanes Bauen 

Dagegen ist die „beste Fassadendämmung“ mit Dämmplatten aus Styropor völliger Unsinn! Das hat nichts mit vernünftigem Bauen zu tun. Auch eine Kerndämmung oder Einblasdämmung ist Unsinn!

Ein gewissenhafter Wissenschaftler war sicher Prof. Dr. Wolfgang Vetters, Universitätsprofessor an der Uni Salzburg. 

Durch ihn kommen Erkenntnisse, die den Menschen zur Besinnung bringen. Vor allem den Baumenschen. Denn Zement und Beton verfügen nur über eine begrenzte Lebensdauer. Er fand heraus, dass der Zement nach dem Ablöschen in einen amorphen mikrokristallinen Zustand kommt. Das heisst, es gibt eine Aus- und Rekristallisation des Zements. Der Beton verliert die Festigkeit. Das geschieht durch mechanische, chemische und thermische Einflüsse. Demzufolge schreibt er von 40 – 80 Jahren Lebensdauer. Dann hält wahrscheinlich die Bewehrung den Beton noch eine Weile zusammen!?

Genauso ergeht es dem Glas. Feinstgesponnenes Glas, Lebensdauer 1 bis 2 Jahrzehnte. Als dauerhafter Baustoff nur bedingt geeignet! Er schreibt über thermische Belastungen bei Fassaden mit dem unter Putz verlegter Glaswolle oder Kunststoffen. Zum Beispiel auch Styropor! Die Belastungen beschleunigen die Rekristallisation! Deswegen gibt es auch keine Definition von Fassadendämmung, weil diese „Bautechnik“ nicht funktioniert. Weder theoretisch noch praktisch!

Das will die „beste Fassadendämmung“ natürlich nicht hören! Ein weiterer Beweis für den Unsinn an unseren Fassaden!

In meinem Buch „Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?“ schrieb ich schon 2009, dass mit der Dämmung, was nicht stimmt! Sie, die Hausbesitzer, Bauherren und Kunden entschieden letztendlich, was verbaut wird!

Sie bestimmen die Baurevolution mit, in dem Sie sich für das wahre Bauen entscheiden!

1.1.1 Fassadendämmung – welche Alternativen zu Styropor?

Eine objektive und neutrale Definition für Fassadendämmung mit Styropor gibt es nicht. Bei Wikipedia findet man dafür den Begriff Wärmedämmung. Da gibt es keine schlüssige Definition. Die Wörter sind geschickt in den Markt eingefädelt. Fragen Sie den Planer, den Handwerker oder das ausführende Unternehmen! Stellen Sie als Hausbesitzer detaillierte Fragen! 

Die Erklärungen enden mit den vermeintlichen Vorteilen:

  • wie Heizkosten sparen 
  • automatisch höhere Temperaturen der Außenwände

Das ist theoretischer Unsinn! Heizkosten sparen, wird durch die Unwirtschaftlichkeit einer Wärmedämmung (WDVS) auf die Fassade Utopie bleiben. Einfach alles gegebenen Größen aufschreiben. Und nichts vergessen! Das fängt an mit dem Durchschnitt der Heizkosten der letzten drei Jahre. Dann gibt es die Investitionskosten. Etwas schwieriger wird es mit der Nutzungsdauer. Obergerichte haben da klar Recht gesprochen! 10 Jahre Nutzungsdauer sind da die Grundlage der Rechenaufgabe.Fassadendämmung - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen 

Es sind nur wenige Größen! Dann rechnen! Daraus ergibt sich die Unwirtschaftlichkeit der Wärmedämmung (WDVS) auf die Fassade. Außerdem hat eine Wärmedämmung auf der Wand kurze Instandsetzungsintervalle. Dadurch sind die Instandsetzungskosten dieser Wärmedämmung gegenüber Ziegelfassaden extrem höher!

Was bleibt, ist die Besinnung auf das Funktionierende! Die Alternative für Styropor und der Fassadendämmung (WDVS) ist einfach. Streichen und zu vergessen! Das hat wenig mit Bauen zu tun. Wer es nicht glaubt, wird bei Konrad Fischer auf der Seite fündig. Es gibt einfach keinen Vorteil der Wärmedämmung aus Styropor!

Alternativen zur Fassadendämmung mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus Styropor:

  • Steinhäuser mit Ziegelfassaden
  • Massive Ziegelhäuser mit Außenputz auf der Fassade 
  • Holzhäuser und hinterlüftete Wand
  • hinterlüftete vorgehängte Fassade
  • Natursteinhäuser -Kalksteinhäuser

Ein genialer Holzingenieur hat ein großartiges Holzhaus entwickelt. Hinterlüftete Fassade gehört auch dazu. Sichtbare Kalksteinhäuser gibt es in vielen Gegenden in Deutschland. In Norddeutschland zeigen Fassaden aus Ziegelstein, dass sie hundert Jahre und mehr funktionieren!

Dazu benötigt man die beste Strahlungsheizung als alternative Heizung! Wir, die Baurevolution liefert Ihnen  dabei die objektive Beratung. 

1.1.2 Fassadendämmung mit U-Wert oder U-Wert effektiv

Im Internet gibt es hunderte Fragen zur Fassadendämmung. Aber eine Frage fehlt. Nach welchem U-Wert erfolgt die Fassadendämmung? Dieses Wort „Fassadendämmung“ konnte sich nur wegen dem stationären U-Wert entwickeln. So unrealistisch wie eine Wärmedämmung (WDVS) oder eine Fassadendämmung, ist auch der U-Wert. Dieser U-Wert ist nur im Labor erreichbar. Das heisst, unsere Häuser stehen sinngemäß im Labor. Was für eine Utopie? Eine Außenwand oder ein Dach wird heute ausschließlich nach dem stationären U-Wert gedacht und berechnet. 

Das heisst wiederum, nur Gebäude mit Dämmung sind wertvoll. Diese Gebäude sind besser gestellt als ausschließlich massive Gebäude. Da kaum ein Umdenken stattfindet, antwortet die Natur. An den Gebäuden mit Wärmedämmung (WDVS) nehmen die Bauschäden immer mehr zu. Der stationäre U-Wert kann in der Wirklichkeit nicht funktionieren. Weil durch immer wechselnde Witterungsverhältnisse immer instationäre Verhältnisse vorhanden sind.Fassadendämmung - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Ständiges Erscheinungsbild unserer Fassaden:

  • veralgte grüne Fassaden
  • Moos auf der Fassade
  • Risse auf der Wand
  • durchfeuchtete Fassade

Fassadendämmung - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenDagegen gibt es den echten U-Wert. Den U-Wert effektiv, der in der Realität stattfindet! Tag und Nacht, Sonne und Regen, Hitze und Kälte haben ständigen Einfluss auf die Fassade. Massive Außenwände sind die beste „Fassadendämmung“. Massive Außenwände nehmen den solaren Eintrag auf. Die Wärme auf der Außenwand wirkt in der Wand nach innen. In der Wand wirkt die Wärme von außen. Deshalb wirkt die Wärme dem nach außen gehenden Wärmestrom entgegen.

Durch das Anwenden des U-Wertes wird der solare Eintrag in eine massive Außenwand geleugnet! Deswegen gibt es die „beste“ Fassadendämmung in Form vom Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Jede Dämmung mit Styropor oder Mineralwolle ist außerdem Sondermüll!

Der U-Wert ist ein auswendig gelerntes System und zu unterscheiden:

  • Bauen mit dem U-Wert ist Begrenztheit
  • Bauen mit dem U-Wert effektiv ist Freiheit

Die Baurevolution bringt für Sie die notwendige Diskussion.

1.1.3 Wann Fassadendämmung Pflicht?

Nie!

Da die Fassaden mit dem falschen U-Wert gerechnet werden, ist jede Pflicht hinfällig. Es wird gerne die Energieeinsparverordnung (EnEV) herangezogen. Man droht auch mit Bußgeldern! Dabei steht in der EnEV ausdrücklich, dass jede Energieeinsparmaßnahme wirtschaftlich sein muss! Zumindest gibt es bei Fassaden alter Gebäude keine Wirtschaftlichkeit. Diese läßt sich sehr einfach ausrechnen. Dafür braucht man kein Studium! 

Viele Vermieter und Mieter sind verunsichert! Beim Mieter zeigt sich Schimmel! Dann verlangt der Mieter vom Vermieter, dass er dämmen soll. Wenn der Mieter wüsste, was an Kosten in den nächsten Jahren auf ihn zukommt, würde er erschrecken. Dabei reicht wahrscheinlich, die Heizkörper auf die beste Strahlungsheizung umzurüsten!

Der Vermieter hat Pflichten! Er muss vom dem Energieberater oder dem ausführenden Unternehmen die Wirtschaftlichkeitsberechnung verlangen. Danach kann er sich um die echten Wertsteigerungen seines Hauses widmen! Er hat was davon und erst recht der Mieter. Er spart viel Geld in den nächsten Jahren. Der Verzicht auf das Haus dämmen, kann Kosten von 20.000 bis 30.000 Euro sparen!

Fakt ist: Die Umlage ist für Mieter erledigt! Kein Hausbesitzer oder Vermieter hat ein Recht die Umlage von Mieter einzuziehen, wenn es keine Wirtschaftlichkeit gibt! 

1.1.4 Wie lange hält Fassadendämmung?

Es gibt von einem Institut für Bauforschung eine Tabelle über verschiedene Fassaden. Da stehen von gängigen Fassaden-Konstruktionen die Instandsetzungsintervalle und Kosten in den nächsten 80 Jahren. Damit fällt die Fassadendämmung oder Wärmedämmung (WDVS) auch beim Neubau durch. Dabei entstehen in 80 Jahren ca. 460 Prozent höhere Kosten gegenüber einer Fassade mit Verblendmauerwerk. Gegenüber einer Außenwand mit Edelputz sind es immer noch über 300 Prozent.Fassadendämmung - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Da fragt sich der gesunde Menschenverstand, warum es diese beste Fassadendämmung überhaupt gibt? Das man mit dieser Wärmedämmung (WDVS) jemals Heizkosten eingespart, ist unwahrscheinlich.

Dazu kommen die lange bekannten Erkenntnisse von Prof. Dr. Wolfgang Vetters, Universitätsprofessor an der Uni Salzburg. Beton, Glas und Kunststoffe als Baustoffe verfügen nur über ein Fassadendämmung - Christoph Jaskulski -Berater für humanes Bauenbegrenzte Lebensdauer. So kommen weiter Zweifel an der Fassadendämmung. Bisher finden sich nur negative Aspekte für die Definition vom Begriff „Fassadendämmung“!

Wie lange eine Fassadendämmung hält, sieht jeder, der mit Achtsamkeit und Bewusstheit durch unsere Straßen geht! Immer wieder sind häßliche Fassaden zu sehen! Dagegen gibt es Jahrzehnte alte Ziegelbauten, die funktionieren! Die Baurevolution und die Diskussion um das „Dämmen“, ist längst überfällig!

2.0 Was kostet Fassadendämmung?

Nichts! 

Weil Fassadendämmung mit gesundem Menschenverstand nicht stattfindet!

Wie bisher beschrieben, hat die Fassadendämmung nichts mit funktionierender Baupraxis zu tun. Dämmung mit Styropor oder Steinwolle sind wie unter 1.1 oder 1.1.4 beschrieben, ein langfristiges Risiko! Dämmung der alten Fassade ist unwirtschaftlich! Außerdem ist die Fassadendämmung eine Erfindung zum Geld verdienen. Wenn die Dämmung erstmal an Ihrer alten, aber noch funktionierenden Fassade klebt, ist es zu spät! 

Mit der Dämmung wäre auch das alte echte Handwerk abgedeckt und zugedeckt. Immer wieder sieht man, dass Natursteinfensterbänke und Gesimse dem Stemmhammer zum Opfer fallen. Danach ist die Fassade des Hauses monoton, ohne Charakter und für immer zerstört! Als Hausbesitzer bleibt dann nur noch das ständige Nachbessern.

Das heisst im Klartext! Keine zusätzliche Fassadendämmung mit Dämmstoff oder Dämmung! Demnach keine Kosten für die Fassadendämmung! 

Sie sparen:

  • zehntausende Euro 
  • Zeit
  • Nerven
  • Bauschäden und damit Kosten
  • Kosten in die nächsten Generationen hinein
  • keine Heizkosten

Vermieter und Mieter profitieren von dem eingesparten Geld. Zum Beispiel ändert der Hausbesitzer die Konvektionsheizung. Er baut die beste Strahlungsheizung als alternative Heizung ein. Damit sorgt er für einen gesünderen Lebensraum der Mieter. 

2.1 Zuschuss beziehungsweise Förderung für die Fassadendämmung

Fassadendämmung - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenDie einseitige Förderung durch die KfW-Bank ist ungerecht. Nur Gebäude die eine Dämmung planen oder das gesamte Haus dämmen, erhalten ein Förderung. Die Höhe der Förderung lohnt sich nicht. Bei Energiesparmaßnahmen nach EnEV kommen schnell 100.000 Euro zusammen. Die Förderung sind nur wenige Prozent. Der größte Teil der Investition muss man zurückzahlen. Außerdem endet der größte Teil der Investition in der Bauschadensfalle! Was soll da die Förderung? 

Die Förderung durch die KfW-Bank ist eine Diskriminierung vom Massivhaus! Haus dämmen funktioniert nicht, bekommt aber eine Förderung! Die Baurevolution hat viele Informationen für Sie. Unsere individuelle Beratung bringt Sie immer ein Stück näher zum humanen und gesunden Lebensraum!

2.1.1 Fassadendämmung ohne Dachüberstand

Der Dachüberstand ist eines der wichtigsten Punkte für den Schutz der Fassade. Jeder alte Baumeister würde heute mit dem Kopf schütteln, wenn ersehen würde, wie gebaut wird. Überall ist sichtbar, was Null – Dachüberstände in kurzer Zeit anrichten. Veralgungen fangen meistens genau am geringen Dachüberstand an. An Fassaden wo Abdeckbleche zusammenstossen, gibt es die ersten Schmutzfahnen. Auf den Schmutzfahnen setzen sich die ersten Algen und Moose fest. 

Von der Bauplanung fordert man sichere Konstruktionen. Wenn nach kurzer Zeit, Bauteile nicht funktionieren, dann muss man umdenken. Die alten Baumeister wussten wie gute Häuser funktionieren. Jeder Bauherr ist heute gefordert umfangreiches Bauwissen zu erlangen. Dann fordert der Bauherr automatisch die richtige Bauplanung und damit einen genügenden Dachüberstand.  

2.1.2 Wasser in der Fassadendämmung

Viele Dinge, die in Verbindung mit der Fassadendämmung geschehen, können und wollen nur wenige nachvollziehen. Die Dämmstoffe aus Styropor oder Steinwolle sieht mit dem dünnen Putz sehr dicht aus. Wie kommt da Wasser in die Dämmung oder hinter die Dämmstoffe?  

Erstens interessiert es wenige Handwerker, ob die Fassade nach dem Feierabend abgedeckt wird. Dann kann durch ein Gewitter oder Regenguss eine Menge Wasser in die Fassade eindringen. Wasser und Feuchtigkeit haben ihre eigenen natürlichen Gesetze. Zweitens wirken ständig die mechanischen, chemischen, physikalischen und thermischen Einflüsse auf die Dämmung oder Dämmstoffe. Fassadendämmung - Christoph Jaskulski - Bauberater der Baurevolution

Es gibt nur noch einen Baukritiker, der dieses Phänomen aufgreift. Konrad Fischer erklärt sehr verständlich, was genau in dieser Fassadendämmung geschieht. Fakt ist, die Anstriche und Dünnputze halten den Einflüssen nicht stand! Das eingebettete Gewebe hilft da auch kaum weiter. Jede Sanierung eines Hauses mit einer Fassadendämmung aus „Dämmstoff“ ist ein Risiko für Sie. 

Sie als Kunde, sind letztendlich der den Auftrag unterschreibt. Hier finden Sie so viele Wahrheiten und Informationen. Die versetzen Sie in die Lage, sehr kritisch mit der Fassadendämmung umzugehen. Die Diskussion und das Für und Wider ist schon lange in Gang. Außenwände funktionieren langfristig ausschließlich aus ein- oder zweischaligem Mauerwerk. 

Eine nachträgliche Dämmung der Außenwände mit Styroporplatten ergibt sofortigen Wertverlust des Gebäudes. Sie entscheiden mit, ob in den nächsten Jahren weitere Millionen Quadratmeter Sondermüll auf unsere Außenwände geklebt werden. Die Baurevolution klärt auf!

3.0 Fassadendämmung auf Mieter umlegen

Es ist kaum zu glauben, wie dreist die Mieter zur Kasse gebeten werden. Leider wissen viele Hausbesitzer wenig von der Unwirtschaftlichkeit der nachträglichen Fassadendämmung. Es gab so viele TV-Sendungen, mit dem Thema Wärmedämmung. Man kann sich die Sendungen immer noch ansehen und sich informieren. Sie können sich bei uns in den anderen Blogtexten informieren.

Jede vermeintliche Energiesparmaßnahme muss man auf die Wirtschaftlichkeit überprüfen. Egal für welche Maßnahme! Für die Fassadendämmung, hinterlüftete Kerndämmung oder auch Innendämmung.

Fassadendämmung - Christoph Jaskulski - Bauberater der BaurevolutionDie Unwirtschaftlichkeit der Energiesparmaßnahmen kann sehr leicht ausgerechnet werden. Jede Sanierung der Fassade an einem bestehenden Haus mit Dämmplatten ist unwirtschaftlich! Von den Mietern eine Umlage zu verlangen, ist zweifelhaft. Ich habe Mieter befragt! Eine Mieterin soll demnächst für ihre 100 qm Wohnung monatlich 250 Euro Umlage zahlen. Das sind 3000 Euro im Jahr. Eine andere Mieterin zahlt für eine 73 qm Wohnung 165 Euro jeden Monat Umlage. 

Die Heizkosten vor der Maßnahme, beliefen sich auf weniger als die Hälfte. Also ist eine Wirtschaftlichkeit keineswegs gegeben. Die Umlage ist ungerecht! Darüber hinaus führt die Sanierung der Fassade immer wieder zur baldigen Sanierung!

3.1 Fassadendämmung aufdoppeln

Experten empfehlen bei einer alten Fassadendämmung zum Beispiel aus Styropor, eine Aufdoppelung. Das heisst, auf die alten Dämmplatten kommen nochmal Dämmplatten. Wer kontrolliert den alten Dämmstoff ob er durchfeuchtet ist? Dämmexperten verkaufen wirklich eine Aufdoppelung mit noch mehr Effizienz und sparen von Heizkosten!

Diese Fassadendämmung funktioniert weder theoretisch noch in der Praxis. Die Unwirtschaftlichkeit gab es schon beim ersten Mal. Eine zweite Sanierung ist wieder unwirtschaftlich. Sie, als Hausbesitzer beraten wir sehr gern über dieses „Haus dämmen“ im Doppelpack!

Man muss schauen, ob eine wirklich lange funktionierende hinterlüftete Fassade sinnvoll ist. Dadurch könnte die alte Fassadendämmung nach und nach austrocknen. Ob das geht kann nur die Zeit bringen. Eine Frage bleibt dann immer noch! Wenn die Rekristallisation der Kunststoffe erfolgt! Wie lange bleibt so eine Fassadendämmung an der Wand, bis sie abfällt?

3.1.1 Fassadendämmung mit Hinterlüftung

Es gibt bei Häusern sehr viele Außenwände mit zweischaligem Mauerwerk. Intelligente Baumeister haben früher Gebäude mit einer Luftschicht geplant. Sie wussten, welch große Vorteile diese Luftschicht hat. Heute schäumt man die Luftschichten zum Beispiel mit „Bauschaum“ aus und zerstört sie damit für immer und ewig. Wie man solche Bautechniken überhaupt zulässt, ist schleierhaft! Diese Luftschichten, wenn richtig ausgeführt, bewirken ein bauphysikalisches Gleichgewicht. 

Es wird durch solche „Energiesparmaßnahmen“ für immer gestört. Es geht dabei heute nicht um humanen und gesunden Lebensraum. 

Auch eine hinterlüftete Fassade mit zusätzlicher Kerndämmung ist nicht ratsam. Durch das Lichtenfelser Experiment ist bekannt, dass die Dämmung nicht dämmt, wie viele glauben. 

3.1.2 Fassadendämmung nachhaltig

Eine Fassadendämmung mit Sondermüll wird nie nachhaltig sein. Die Nachhaltigkeit mit Sondermüll kann nicht funktionieren. Nachhaltigkeit ist Umweltschonung! Sondermüll bleibt immer Sondermüll und wird teuer hergestellt. Die Entsorgung ist noch teurer.Fassadendämmung - Christoph Jaskulski - Bauberater der Baurevolution

Prof. Dr. Wolfgang Vetters, Universitätsprofessor von der Uni Salzburg, bringt es auf den Punkt! 

„Ökologisch ist ein Baustoff nur dann, wenn für seine Gewinnung und Verarbeitung wenig Energie verbraucht wird. Und diesbezüglich ist Naturwerkstein seinen konkurrierenden Materialien schon immer um einiges voraus.“

Baustellen, wo Fassadendämmung stattfindet sind Sondermüllbiotope oder wird die Definition Nachhaltigkeit überhaupt nicht verstanden?

Sie, die Bauherren und Hausbesitzer sind die Auftraggeber. Als Kunde können Sie die Fassadendämmung ablehnen. Fordern Sie mit uns langfristige funktionierende Bautechniken.

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