Dachdämmung Altbau

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1 Dachdämmung Altbau mit U-Wert oder U-Wert effektiv?

Bei der Dachdämmung Altbau handelt es sich heute immer um Mehrschichtkonstruktionen. Zuerst kommt die wichtigste Frage! Sind die Konstruktionen im Dach hinterlüftet oder nicht? Fotos von alter Dachdämmung Altbau, zeigen immer wieder durchnässte Steinwolle. Die Feuchtigkeit im Dämmstoff konnte daher nicht ablüften! Die Erfahrung zeigt, dass bei der Planung der Dachsanierung, der U-Wert die Hauptrolle trägt!

Bauplanung! 

Grundsätzlich ist bei der Dachdämmung Altbau zu unterscheiden:

  • Konstruktion im Dach nach dem stationären U-Wert (Laborzustand)
  • Sanierung durch dämmen und speichern vom Dach nach dem instationären U-Wert Effektiv 

Der Unterschied beider Werte ist enorm. Mit dem stationäre U-Wert ist nur im Labor erreichbar. Die Konstruktion der Dachsanierung ist ein unkalkulierbares Risiko. Dagegen bringt die Bauplanung für Sie mit dem U-Wert Effektiv sichere Konstruktionen. Die nachträgliche Dachsanierung mit ausschließlich  natürlichen Baustoffen macht für Sie sicher Spass!

Denn eine nachträgliche Dachdämmung Altbau kann die Vollholzdämmung sein!

Eine Dachsanierung kennenzulernen die richtig Spass macht, ist heute nicht so einfach. Meistens schneidet und verlegt man heute den Dämmstoff Steinwolle. Meistens über Kopf. Es rieselt die Faser, es kratzt und juckt! Dagegen klingt der Name Vollholzdämmung nach Natur und Gesundheit!Dachdämmung Altbau - Christoph Jaskulski - Berater gesundes und humanes Bauen

Dachdämmung Altbau - Christoph Jaskulski - Berater gesundes und humanes BauenStellen Sie sich vor! Sie haben Dachlatten, 6 cm dicke Holzbohlen, eine Säge, Schrauben und eine Rolle Filz! Da gibt es für Sie schon bei der Planung der Dachsanierung kein Jucken und Kratzen.

 

 

Gerade für Bastler und Selbsthandanleger, sind sichere durchdachte Bautechniken der größte Wunsch für das Dach! Die hinterlüftete Vollholzdämmung für das Dach ist die beste Dämmung und Speicherung für Sie!

Holz im Dach und die richtige alternative Heizung (Strahlungsheizung) dazu, ist die perfekte Dachsanierung für Sie!

Der U-Wert effektiv macht das nachträgliche Dach „dämmen“ mit dem Dämmstoff und Speicherstoff Holz zum vollen gesundheitlichen und langfristigen Erfolg.

Stellen Sie Ihre Fragen zur Dachdämmung mit dem U-Wert effektiv!

Nehmen Sie gerne Kontakt für eine kostenfreie Erstberatung auf!

1.1 Dachdämmung Altbau und die Erfahrungen

Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zeigen für Sie ausreichend viele Ergebnisse. Es fehlen die sicheren positiven Resultate! Die nachträgliche Dachdämmung Altbau braucht eine Auflistung aller Einwirkungen auf ein Dach! 

Die Einwirkungen sind zu unterscheiden, in: 

  • alle Einwirkungen auf eine nachträgliche Dachdämmung Altbau 
  • alle Richtungen der Einwirkungen auf ein Dach 

Danach kann man erst für das Dach, nach den besten Baustoffen für die Sanierung suchen. Heute wird dem stationären U-Wert alles untergeordnet. Dadurch wird nur dem „Haus dämmen“ mit einem „Dämmstoff“ die größte Aufmerksamkeit geschenkt. Alles andere, was funktionieren könnte, wird ignoriert. Die Bauschäden nehmen immer mehr Überhand. Der Schimmel wächst in allen Variationen. Die Verunsicherung für die Kunden ist groß! Darum gilt es für Sie, sichere Lösungen für das Dach zu finden!

Die Baurevolution analysiert und bringt die Lösungen. Deswegen ist eine weitere klare Unterscheidung nötig! 

Die Baustoffe müssen unterschieden werden in:

  • Baustoffe die auch im Dach die Feuchtigkeit leicht aufnehmen und immer wieder abgeben können ( z.Bsp.: Holz oder Ziegel )
  • Dämmstoffe die kaum oder keine Feuchtigkeit aufnehmen können (z. Bsp: Polystyrol oder Styrodor)
  • Baustoffe, wie Dämmstoffe, wo die Feuchtigkeit durch Dampfdiffussionsumkehr von außen eindringt und nur schwer wieder heraus kommt

Die Dachsanierung oder Dachdämmung muss für Sie, dem Bauherrn und Kunden absolut risikofrei sein.  Das ist ausschließlich mit dem U-Wert effektiv möglich. Weil er die Dämmung und Speicherung beinhaltet.

1.1.1 Dachdämmung Altbau – Einwirkungen auf das Dach

Die Einwirkungen auf ein Dach sind vielfältig. Man sollte immer von Extremen ausgehen. Das Risiko liegt in den heutigen kaum hinterlüfteten Mehrschichtkonstruktionen. Wenn einmal die Feuchtigkeit in diese Konstruktionen eindringt, kommt sie nur schwer wieder heraus. Weil kapillares Austrocknen der Dämmstoffe kaum möglich ist. Der Dampf wird zum Tropfen. Dann wird es schwer, dass die Feuchtigkeit wieder aus der Konstruktion heraus kommen kann. Weil der Tropfen erst wieder zu Dampf werden muss, damit er verdunstet!

Extreme Einwirkungen auf das Dach:

  • Starkregen mit Sturm
  • Kälte
  • Hitze
  • hohe Luftfeuchtigkeit von innen und außen

Das Dach bekommt heute kaum noch genügenden Überstand des Daches. Dazu sieht man immer mehr Flachdächer. Sie haben im Folgenden keinen Dachüberstand. Heute sind Starkregen und heftiger Sturm  häufig anzutreffen. Dann drückt das Wasser von unten an die Blechabdeckung. Das sind große Einwirkungen auf das Dach. Wie lange hält so eine Konstruktion die Feuchtigkeit von der Konstruktion fern?

Kälte und Hitze sind die größten Feinde der Steinwolle oder der Mineralwolle. Da sie Kälte und Hitze schnell hindurch eilen lassen, sind sie untauglich für die Dachsanierung. Deswegen ist die Dicke der Dämmstoffe für eine Zwischensparrendämmung bei 30 cm angekommen. Damit wird zum winterlichen Wärmeschutz auch gern der sommerliche Wärmeschutz verkauft. Ist auch klar! Je mehr Masse um so besser die Dämmung und die Speicherung. Die Sparren sind in Altbauten meistens 10 – 14 cm stark. Durch die Aufdoppelung der Sparren entstehen zu dem Dämmstoff zusätzliche Kosten, die man mit einrechnen muss.

Hohe Luftfeuchtigkeit im Sommer ist von außen ein großes Problem für das Dach. Von außen wird eine Dampfbremse angebracht und keine Dampfsperre. In Sommer geschieht eine Dampfdiffussionsumkehr. Bei hoher Luftfeuchtigkeit drückt die Feuchtigkeit von außen in den Dämmstoff. Bis zum Winter muss die Feuchtigkeit wieder aus dem Dämmstoff raus sein! Wo ist die Sicherheit dafür? 

1.1.2 Wenn der Dampf in die Dachdämmung Altbau eindringt!

Die Natur hat ihre Gesetze! Man kann diese Naturgesetze ignorieren. Dann muss man aber mit den Konsequenzen leben! Sie als Kunde oder Bauherr müssen damit zurecht kommen. Sie bezahlen schließlich die Konstruktionen der nachträglichen Wärmedämmung im Dach. Tipp, lassen Sie sich mit einer Skizze die nachträgliche Wärmedämmung erklären. 

Die Firmen, die eine nachträgliche Wärmedämmung in ein Dach einbringen, gehen dabei nach den Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller. Die Firma verarbeitet letztendlich die Baustoffe und Materialien! Demzufolge geht sie damit in die Gewährleistung. Sie als Kunde vertrauen daher diesen Firmen! Diese Konstruktionen mit der Wärmedämmung im Dach, müssen zu 100 Prozent funktionieren. Fehler in der Verarbeitung müssen vom Hersteller von vornherein weitgehend ausgeschlossen sein.

Wenn aber der Dampf auf natürlichem Wege in die Wärmedämmung eindringt, dann sind die 100 Prozent, nie erreichbar! Mit der Unterspannbahn müsste man eigentlich die 100 Prozent erreichen! Aber was kann eine Unterspannbahn?

Dachdämmung Altbau - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenIm Netz gibt man als Suchbegriff „Unterspannbahn“ ein. Da kommt zum Beispiel eine Beschreibung von der Unterspannbahn, die mehr Verwirrung bringt, als echte Hilfe! Es geht um die Unterspannbahn. Es kommt aber in der Erklärung sofort ein weiterer Name, „Unterdeckbahn“ (1.Verwirrung). Danach kommt noch mehr Verwirrung mit dem Namen „Schalungsbahn“ (2.Verwirrung) dazu. 

Dazu soll die „Unterspannbahn“ atmungsaktiv sein! Gleichzeitig ist sie wasserdicht und luftdurchlässig! Dann soll man die Unterspannbahn mit der Unterdeckbahn nicht verwechseln. Der Unterschied von beiden Bahnen? Die Unterdeckbahn soll Feuchtigkeit durchlassen. Die Unterspannbahn soll das dagegen nicht! So ein Durcheinander führt zwangsläufig in die Bauschadensfalle!

Wie soll eine ausführende Firma damit umgehen? Wie sollen Sie, als Kunde oder Nichtfachmann damit umgehen? Nach dem Lesen unseres Blogtextes sortieren sich riskante Baukonstruktionen für die Dachdämmung Altbau von selbst aus. 

Fakt ist: Die Dachdämmung Altbau sucht nach Jahrzehnten immer noch nach der sicheren Konstruktion! 

Richtig Bauen mit der Baurevolution! Die Lösung ist die Vollholzdämmung!

1.1.3 Dachdämmung Altbau – Funktionierende Baustoffe

Für Sie muss die Dachdämmung Altbau ausschließlich sicher funktionierende Baustoffe enthalten. Zwischen Winter und Sommer ändert sich die Dampfdiffussionsrichtung. Im Winter kommt der Dampf von innen. Dagegen kommt der Dampf im Sommer von außen. Nun müsste man, um sicher zu gehen, auch von außen eine Dampfsperre anbringen. Das wird nicht gemacht. Daher ist die Mehrschichtkonstruktion theoretisch nicht tragbar. In der Praxis auch nicht. Denn sonst gäbe es nicht so viele Bauschäden mit der Wärmedämmung vom Dach.

Die Baustoffe müssen unterschieden werden, in:

  • Baustoffe die auch im Dach die Feuchtigkeit leicht aufnehmen und immer wieder abgeben können ( z.Bsp.: Holz und Ziegel)
  • Dämmstoffe die kaum oder keine Feuchtigkeit aufnehmen können (z. Bsp: Polystyrol oder Styrodor)
  • Baustoffe, wie Dämmstoffe, wo die Feuchtigkeit von außen trotzdem eindringt und nur schwer wieder heraus kommt

Dachdämmung Altbau - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenUnter dem Strich bleibt eine recht sichere Konstruktion für die „Wärmedämmung“ im Dach! Eine hinterlüftete Konstruktion! Dabei bleiben nur Baustoffe übrig, die Feuchtigkeit aufnehmen und wieder zügig abgeben. Die „Wärmedämmung“ sollte deshalb aus Holz oder Stein bestehen. Diese oder ähnliche Baustoffe sind in der Lage, das zu leisten. 

Durch die Dampfdiffussionsumkehr im Sommer, bleibt das Problem bei der Dampfsperre und der Dampfbremse. Was man Ihnen theoretisch nicht erklären kann, sollte man auch nicht verbauen lassen.

In Foren erfährt man immer wieder über Probleme mit der Dampfbremse oder mit der Unterspannbahn. Was ist die Unterspannbahn? Die Unterspannbahn kommt unter die Dacheindeckung. Eine Unterspannbahn wird zum Beispiel als gleichzeitig wasserdicht und luftdurchlässig angeboten. Was ist, wenn aber der Dampf verstärkt über einen längeren Zeitraum in die Wärmedämmung eindringt. Kommt die Feuchtigkeit bis zum Winter wieder hinaus? Lassen Sie sich 10 Jahre Garantie geben. Dann fallen diese waghalsigen Konstruktionen schnell weg! 

Mit der Baurevolution fordern Sie sichere Konstruktionen für die Dachdämmung Altbau!

1.2 Dachdämmung Altbau – Aufbau durch U-Wert

Zuerst kommt bei der Dachsanierung von Altbauten die Dacheindeckung. Die Dacheindeckung erfolgt zumeist auf einer Dampfbremse, die auf die Sparren aufgebracht ist. Eventuell wird auf die Dampfbremse und Sparren eine Aufsparrendämmung verlegt. Dann erfolgt die Innendämmung. Beziehungsweise die nachträgliche Dämmung im Bereich der Sparren. Erstens mit einer Zwischensparrendämmung oder zweitens mit der Untersparrendämmung. 

Unter der Dämmung  verlegt man innen eine Dampfsperre. Das unkalkulierbare Risiko liegt in der Konstruktion mit der Dampfbremse außen und der Dampfsperre innen. Den Abschluss bei dieser Dachsanierung bildet zum Beispiel eine Gipskartonplatte oder eine OSB-Platte. Diese Mehrschichtkonstruktion im Dach, erfolgt zumeist mit dem Dämmstoff Steinwolle.

Die Konstruktion ist damit geschlossen. Niemand kann sehen, was in der Konstruktion mit dem Dämmstoff vor sich geht!

Dämmstoffe mit unterschiedlicher Dämmwirkung laut stationärem U-Wert:

  • Mineralwolle – Glaswolle – Steinwolle
  • OSB-Platte
  • Polystyrol (Styorpor oder Styrodor)
  • Holzweichfaserplatte
  • Heraklitplatte (Sauerkrautplatte)

Es geht bei der Dachdämmung Altbau immer um das Kontrollieren der Feuchtigkeit. Folglich geht es dabei um Regenwasser  oder Dampf. Dieser Dampf kommt durch unseren Atem oder der Luftfeuchtigkeit. Oder durch die offenen Fenster. Vor allem im Sommer! Wenn im Dach ein Bad ist, muss da die Feuchtigkeit auch raus. Früher verlegte man Teerpappen oder Teerpapier, im Bereich der Sparren. Dabei machte man sich kaum Gedanken um die Feuchtigkeit in der Konstruktion. Erst durch Bauschäden in den Konstruktionen erkannte man, dass da etwas nicht stimmt. Die Fehler sind bis heute kaum gelöst!

Es fehlen beim stationären U-Wert „Dämmstoffe“, die den Dampf aufnehmen und wieder abgeben. Steinwolle ist dafür ein schelchter Baustoff. Dämmplatten aus Hanf oder Einblasdämmung aus Zellulose wären eine Alternative. Sie nehmen Feuchtigkeit auf und wieder ab. Allerdings dämmen sie nicht richtig. Das Lichtenfelser Experiment beweist es!

1.3 Dachdämmung Altbau nach Energieeinsparverordnung (EnEV)

Bei der Dachdämmung Altbau schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) die Dämmung vor. Dabei ist darauf zu achten, dass die Dachdämmung Altbau einen U-Wert von 0,24 W/m2K nicht überschreitet. Wenn man das Dach nicht ausbaut, muss man die obere Geschossdecke mit Wärmedämmung dämmen. Der U-Wert muss für die Dämmung ebenfalls weniger als 0,24 W/m2K ergeben. Man liest immer wieder im Netz, dass lediglich für ältere, selbst genutzte Häuser Ausnahmen gelten.

Einerseits schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) für das Dach die Dämmung vor! Andererseits schreibt die EnEV ausdrücklich die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen auch im Dach vor. Das gilt auch für die energetische Sanierung. Obendrein auch für die Dämmung der oberen Geschossdecke.

Die nachträgliche Dämmung der Geschossdecke erfolgt überwiegend mit dem Dämmstoff Mineralwolle. Dieser Dämmstoff ist kritisch zu sehen. Denn der Dämmstoff dämmt nicht richtig. Schließlich eilt die Wärme schnell durch den Dämmstoff hindurch. Auch die Dicke von bis zu 30 cm Steinwolle ändert daran wenig. Zumindest nicht so, wie man es von einem hochwertig angepriesenen Dämmstoff erwartet.

Es gibt ein Lichtenfelser Experiment, bei dem man Dämmstoffe ganz einfach unter die Lupe nimmt. Dieses Experiment kann jeder Interessierte selbst ausprobieren. Der vermeintliche Dämmstoff, Mineralwolle oder Steinwolle soll im Allgemeinen dämmen. So verspricht es die Werbung! Der Dämmstoff besteht aber aus viel Luft. Man wird staunen, wie wenig die Dämmstoffe „dämmen“!

Aktueller denn je, ist auch mein Buch: „Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?

1.4 Dachdämmung Altbau mit dem U-Wert effektiv

Bei der Dachdämmung Altbau unterscheidet man nach dem U-Wert, unter:

  • Aufsparrendämmung
  • Zwischensparrendämmung 
  • Untersparrendämmung

Wie schon beschrieben funktioniert dieser stationäre U-Wert nicht! Aus diesem Grund fällt die Aufsparrendämmung und die Untersparrendämmung weg. Die Dämmung kann man sich sparen.

Die Dachdämmung Altbau kann mit dem U-Wert effektiv sehr gut funktionieren. Das Lichtenfelser Experiment zeigt ganz deutlich, welcher Baustoff für die Wärmedämmung im Dach in Frage kommt!

Holz, einfaches Holz zum Beispiel aus Fichte!

Dachdämmung Altbau - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenEine Vollholzdämmung kann nachträglich als Zwischensparrendämmung montiert werden. Der stationäre U-Wert wird nur im Labor erreicht. Angenommen, wir haben eine Dacheindeckung mit einfachen Biberschwanzziegeln, 6 cm Holzbohle und 1,25 cm dicke Rigipsplatte. Da ergibt sich ein U-Wert von 1,11 W/m2K. Dagegen bringt der U-Wert effektiv erheblich niedrigere Werte. Bei einer Dachneigung von 45 Grad auf der Südseite ergibt sich dementsprechend ein Wert von beachtlichen 0,22 W/m2K. Dann auf der Ost- und Westseite einen U-Wert effektiv von 0,39 W/m2K. Sowie auf der Nordseite ein Wert von 0,69 W/m2K, fast die Hälfte zum stationären U-Wert. 

 

Bei der Bauplanung mit einer Vollholzdämmung sollte immer ein Statiker die Konstruktion prüfen. 

Bei einer neuen Dacheindeckung sollte man auf die Sparren ein Unterdach mit 2,4 cm Holzdielen montieren. Schließlich hat sich das über Jahrzehnte bewährt. Trotzdem sind durch den stationären U-Wert viele funktionierende Bautechniken weggefallen. Das Massivhaus  ist in der Bewertung gegenüber dem Dämmbaustil sehr benachteiligt!

Durch die jahrelange Zunahme der Bauschäden wird der U-Wert effektiv eine echte Chance erhalten. Die Baurevolution wird für Sie, als Bauherrn und Kunden dafür sorgen!

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