Bauplanung

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1 Bauplanung – mit dem U-Wert oder U-Wert effektiv? 

Man unterscheidet die Bauplanung für ein bestehendes Haus und für einen Neubau. Bei einem alten Haus regelt und greift die Energieeinsparverordnung (EnEV) anders, als bei einem Neubau. Das Berücksichtigen der gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen gilt es darum als erstes zu beachten. Ausnahmen bestätigen die Regel! Wie das in Ihrem Fall aussieht, klären wir schnell.Bauplanung - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Bei einem alten Bau ist die geforderte Wirtschaftlichkeit der EnEV zu berücksichtigen. Das heisst: Das Geld, was bei einer Maßnahme ausgegeben wird, kommt in einem bestimmten Zeitraum wieder herein! Überall werden große Heizkosteneinsparungen versprochen!

Dabei gestaltet sich die Wirklichkeit durch richtiges:

  • Informieren
  • wahres Wissen
  • objektives und neutrales Rechnen

ganz anders. Darum klären wir Sie gerne auf! Zum Beispiel, was das Rechnen

  • erstens mit dem U-Wert
  • zweitens mit U-Wert effektiv

bedeutet. Bauen mit dem U-Wert siehe Foto endet in der Bauschadensfalle. Mit dem U-Wert effektiv, gäbe es dieses Bauen nicht! In unserem Blogtext „U-Wert“ bekommen Sie viele umfangreiche Informationen über den U-Wert und U-Wert effektiv!

Für die Planung eines neuen Hauses sieht es mit der Wirtschaftlichkeit etwas anders aus. Es sind keine Vergleichszahlen vorhanden. Die EnEV fordert trotzdem zukunftsorientierte Leistungen. Wir beraten deshalb über Instandsetzungsintervalle und Instandsetzungskosten ausgewählter Außenwand-Konstruktionen im Wohnungsbau. Zukunftsorientierte Leistungen, beispielsweise ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) zeigen sich hierbei grenzwertig.  Kurze Intervalle von Instandsetzungen und hohe Kosten entstehen deswegen in den nächsten Jahrzehnten gegenüber anderen Außenwand-Konstruktionen.

In meinem Buch: „Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?“ finden Sie umfangreiche Informationen über Intervalle und Kosten. Architekten und Ingenieure sind gefordert zu hinterfragen ob solche zukunftsorientierten Leistungen objektiv und neutral auch langfristig funktionieren. Erst danach ist ein richtiges Planen möglich!

Stellen Sie Ihre Fragen über die Bauplanung mit dem U-Wert effektiv!

Nehmen Sie gerne Kontakt für eine kostenfreie Erstberatung auf!

1.1 Qualität in der Bauplanung 

Architekten und Planer berücksichtigen heute zuerst die Energieeinsparverordnung (EnEV). Damit ist die Qualität von vornherein dahin.  Diese Verordnung funktioniert

  • erstens weder bei Einzelmaßnahmen
  • noch zweitens in Gesamtmaßnahmen

In dieser EnEV ist die Wirtschaftlichkeit ausdrücklich gefordert. Das heisst, das Geld, was man ausgibt, muss wieder reinkommen. In der EnEV steht es in dem Paragrafen „25 Befreiungen“ ausdrücklich geschrieben. Darin wird die Wirtschaftlichkeit in der üblichen Nutzungsdauer gefordert. Da der Gesetzgeber die Nutzungsdauer nicht definiert hat, taten es Obergerichte! 10 Jahre beträgt die Nutzungsdauer! Dadurch erreicht man bei einem bestehenden Massivhaus die Wirtschaftlichkeit nicht! Anders ausgedrückt, man gibt viel zu viel Geld aus und bekommt es nicht zurück. Somit hebt sich diese EnEV auf und ist unwirksam!Bauplanung - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Die wichtigste Verordnung ist unwirksam. Dadurch bleibt die Qualität der Bauplanung auf der Strecke. Die Wirtschaftlichkeit ist nicht gegeben. Demzufolge müssen die Behörden von der Pflicht befreien! Das steht dementsprechend ausdrücklich in der Verordnung (EnEV). Von Jahr zu Jahr nehmen dabei die Bauschäden zu. Demzufolge ist es ein sicheres Zeichen für die geringe Qualität der Planung! Diese schlechte Qualität der Bauplanung, wird durch das Rechnen mit dem falschen U-Wert erreicht.

Unsere Beratung erklärt darum das Haus als Ganzes. Dann können wir auf die Vorstellungen des Bauherrn  eingehen und die Vor-und Nachteile klarstellen. Denn durch dieses Wissen, kann der Bauherr die Qualität der Planung erheblich verbessern. Sie als Kunde fordern daher die Architekten und Ingenieure, ihre Vorstellungen fachlich und wirtschaftlich zu begründen. So können Sie als Bauherr dafür sorgen, dass die technischen Leistungen zum Tragen kommen, die langfristig funktionieren.

1.2 Bauplanung für ein Haus

Das handwerkliche Schaffen ist aus den Lebensbedürfnissen der Menschen entstanden. Über Jahrhunderte entwickelte sich das Handwerk, sowie die Planung von funktionierenden, ästhetischen Gebäuden. Baumeister und Architekten hatten die gesamte Bauplanung im Kopf, mit all ihren funktionierenden Bautechniken. Der Goldene Schnitt war Gesetz. Deswegen verfingen sich die Augen an der Fassade mit ihrer natürlichen Schönheit! 

Heute gibt es noch Bauten, die die Jahrhunderte überdauert haben. Somit ist der Grund in der außerordentlichen Planung und dem Können der damaligen Baumeister und Bauhandwerker zu finden. Die Planung von Neubau und Modernisierung war im Sinne des Bauherren. Die Architekten begleiteten den Hausbau in allen Bauphasen. Darum konnten sich die funktionierenden Lösungen, wie beispielsweise

  • erstens der Ziegelbau
  • zweitens die natürlichen Kalkputze

daraus entwickeln!

 

Mit den Jugendstilhäusern gelang eine gute Bauplanung. Diese Häuser, ca. bis 1920 gebaut, sind darum heute sehr begehrt. Sie verfügen über: 

  • dicke Außenwände, hohe Räume 
  • schallschluckende Holzdecken 
  • Kasten- oder Holzfenster 
  • die guten alten Rippenheizkörper  (alternative Heizung)Bauplanung - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Diese Lösungen sind die Grundlagen einer guten Bauplanung. Dabei zeigen sich auch verschiedene, ansprechende Architekturstile. Folglich müssen wir heute wieder diese Lösungen aufnehmen, damit gesunde und funktionierende Häuser entstehen. Das heisst funktionieren und langfristig wenig Kosten verursachen.

 

Möchte der Bauherr heute seine Vorstellungen verwirklichen, dann ist er gezwungen, sich die umfangreichen Informationen für sein Bauvorhaben zu verschaffen. Wir bringen das Bauen leicht verständlich auf den Punkt, unabhängig und sachlich! 

 

1.3 Was ist Bauplanung? 

Die Bauplanung zeigt den Vorgang auf, bei dem man ein Wohngebäude gedanklich entwickelt und gestaltet. Verschiedene Phasen der Planung sind darum zu berücksichtigen! Die Bauplanung beginnt mit dem Gedanken oder der Idee ein Haus zu bauen oder zu modernisieren.

Es gibt die Phasen von der Grundlagenermittlung bis hin zur Fertigstellung und Bauabnahme. Die muss man auf jeden Fall konsequent einhalten. Dann ist nach langer Grundstückssuche das Grundstück gekauft. Die Vorstellungen über den Haustyp sind schließlich klar. Passt dieser Haustyp da auch in die Gegend oder Landschaft? Unsere Beratung zu den Vor- und Nachteilen der Leistungen einzelner Haustypen erspart Ihnen Zeit, Geld und Nerven. 

Wir Menschen leben von Geburt an in Wohngebäuden. Dadurch

  • fühlen
  • riechen
  • erleben
  • erfahren

wir über Jahrzehnte, ob sich das Drumherum in einem Gebäude gut oder schlecht anfühlt. Jeder Mensch entwickelt in dieser Zeit ein Gespür für den richtigen Wohnraum. Oder er lässt sich durch

  • Werbung
  • Medien
  • Falschinformationen

so beeinflussen, dass dieses Gespür nach und nach verloren geht.

Architekten und Ingenieure sind nach HOAI verpflichtet, für Sie technisch und wirtschaftlich einwandfreie Entwürfe und Ingenieurleistungen zu liefern. 

 

2 Bauplanung – ohne Risiko

2.1 Risiken bei der Bauplanung

Ständig gibt es Meldungen über Großprojekte in Deutschland, die Probleme bereiten. Dann zieht sich die Fertigstellung hin. Darum entsteht eine Explosion der Kosten nach der anderen. Demzufolge gibt es immer mehr Gerichtsfälle über Baustreitigkeiten. Der Schaden durch Pfusch am Bau geht jährlich in die Milliarden. Dadurch ist das Vertrauen in die heutige Bauplanung gestört!

Eine Verordnung lässt ein funktionierendes Bauen kaum zu. Wie sollen dann Planer und Unternehmen, den perfekten Bau planen und herstellen lassen? Das Risiko beim Bauen, fängt mit dem Risiko bei der Bauplanung an.

Bei einem Umbau oder einer Modernisierung beispielsweise, steht das Wirtschaftlichkeitsgebot der Maßnahmen im Vordergrund. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert angeblich Energiesparmaßnahmen, beispielsweise bei der Fassadendämmung durch das Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Diesem System räumen aber Experten nur circa 40 Jahre Lebensdauer ein! Jährlich kleben Menschen ca. 40 Mio. Quadratmeter Plastikplatten auf Hauswände! Davon sind ca. 65 % Polystyrolplatten (Styropor). Demzufolge ist das Sondermüll für die nächsten Generationen. Diese Bauplanung ist weder technisch noch wirtschaftlich noch menschlich zu rechtfertigen.

Bauplanung - Haus dämmen - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

 

Bauherren entscheiden bei einem Neubau mit, wenn Materialien zum Einsatz kommen! Sind dabei natürliche Baustoffe oder Sondermüllbaustoffe in Planung!  Planer und Bauherr tragen dabei gemeinsam Verantwortung, welche Baustoffe und Materialien daher zum Einsatz kommen.

 

 

 

Unsere Baurevolution soll Ihnen als Bauherr Mut machen. Es soll Sie ermuntern, von Architekten und Ingenieuren zu fordern, was wirklich funktioniert. Eine Referenz eines Hauses, bei dem eine Sanierung oder Neubau stattgefunden hat, kann da hilfreich sein. 

Wir bieten individuelle Beratung und Aufklärung über die Risiken der Bauplanung und über zukunftsorientierte Ingenieurleistungen. So bekommen Sie als Bauherr, technisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen. 

2.2 Bauplanung und Gebäudeenergieberater

Die Qualität eines Gebäudeenergieberaters zeigt sich darin, ob er

  • objektiv 
  • neutral

ist! Bei einem Altbau, wo ein Umbau oder eine Sanierung ansteht, ist daher die Neutralität äußerst wichtig. Geht der Berater dann nur nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) oder verweist er dabei auch auf das Wirtschaftlichkeitsgebot?

Achtung!

Hier geht es für Sie ums Geld!  10 Tausende Euro auszugeben oder behalten! Dazu bringen wir durch unsere Beratung mit Zahlen, Daten und Fakten alles auf den Punkt.  Treffen Sie eine kluge Entscheidung und kontaktieren Sie uns!

Der Bauherr kann dadurch dem Berater ganz gezielte Fragen stellen! Im Folgenden, nach der Wirtschaftlichkeit und dem Sinn der einzelnen Maßnahmen. Wenn der Berater ausweicht. Dann können Sie sich nur nach einem anderen erfahrenen Architekten, beziehungsweise objektiven Berater umschauen!

Ob beim Hausbau oder bei der Sanierung, heute ist dichtes Bauen gesetzlich gefordert. Gebäudeenergieberater sind darum gezielt dahingehend geschult, die Energiesparmaßnahmen nach EnEV zu vermitteln. Wenn man alte Gebäude zugedämmt hat, zeigt sich, dass das Wirtschaftlichkeitsgebot außer Acht gelassen wurde.    

Wenn die Modernisierungskonzepte und Energiesparmaßnahmen nicht wirtschaftlich sind, was ist dann die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater wert? Darum ist die Baurevolution die längst fällige Antwort auf die moderne Bauweise von heute. Entsprechend fordern wir natürlichen, funktionierenden Lebensraum, der langfristig das Herz erfreut und die Finanzen schont. 

Wenn Sie als Bauherr Ihre Vorstellungen umsetzen möchten, brauchen Sie neutrale Beratung und Planung.

2.3 Bauplanung Kosten

In der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ist die Bezahlung klar geregelt und auf Basis fester Normen. Doch liegt das Risiko der Planung wo anders. Bei einem alten Haus plant man beispielsweise alle möglichen Energieeinsparmaßnahmen und sie kommen demzufolge auch zur Ausführung. Allein durch diese Maßnahmen entstehen für Sie beträchtliche Kosten, die weit an der Wirtschaftlichkeit vorbeigehen. Dadurch haben Sie nicht nur hohe Baukosten, sondern auch höhere Kosten der Bauplanung. 

Durch neutrales Rechnen stellt sich heraus, dass eine Wirtschaftlichkeit, schon beim Planen nicht gegeben ist.

Ca. 50% Kostenersparnis sind bei einer Altbaumodernisierung möglich. Statt 100.000 € nur 50.000 € ausgeben. Dadurch auch viel geringere Bauplanungskosten.

Mit unserer Beratung sparen Sie viel Geld und gewinnen dauerhaft humanen Lebensraum!

 

3 Bauplanung – Das humane Haus

3.1 Grundsätzliches zum humanen Lebensraum

Erstens ist unser Land gesegnet, mit allem was man für ein humanes Haus benötigt. Zweites konnte aus einer Jahrhunderte alten Baugeschichte, daher eine Bauplanung mit all ihren funktionierenden Phasen entstehen. Drittens haben wir alles in der Erde oder in den Wäldern, um humane und gesunde Häuser zu bauen.

Die Grundbaustoffe für natürliches und gesundes Bauen, sind:

  • Kalk
  • Sand
  • Ziegel
  • Holz

Auch für bestehende Häuser gibt es für alle Gebäudeteile einfache bis technische Lösungen, die dadurch eine lange Lebensdauer garantieren. Alle Lösungen sind leicht zu verstehen und daher für Unternehmen und Handwerker leicht zu erlernen.

Bauplanung - Christoph Jaskulski -Berater der gesundes und humanes BauenDie Kosten für humane Häuser sind doch gering im Verhältnis zu den sehr gewagten Bauweisen von heute. Was dabei zählt ist die Langlebigkeit massiver Häuser. Voraussetzung ist das theoretische und praktische Wissen, um entsprechend lange funktionierende Häuser zu bauen. Es gibt fabelhafte alte Bücher in denen jedes Detail bildlich und schriftlich hervorragend erklärt ist. Deshalb lassen wir das Funktionierende aufleben!

Zum Planen solcher Häuser braucht der Planer viel alte und bewährte Erfahrung, damit folglich die technischen Details funktionieren. Vor allem ist die Erfahrung für die richtige und gesunde Heizungsform wichtig. Denn die richtige Heizungsform ist eine Basis für ein Wohlfühlhaus. 

Durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) sind massive, natürliche Bauweisen benachteiligt. Dadurch gibt eine immense Zunahme von Bauschäden, von wenige Jahre alten Häusern. Dadurch muss überall und sehr schnell ein Umdenken stattfinden. Die Baurevolution ändert daher die Situation für das alte benachteiligte Haus und die Menschen dynamisch und wahrhaftig. 

3.2 Bauplanung für den humanen Neubau

Es gibt verschiedene Außenwandkonstruktionen. Daher erfahren Sie durch uns, mit welchen Instandsetzungsintervallen und Instandsetzungskosten Sie rechnen müssen.  Dadurch wird das Planen und die Auswahl von technischen Details übersichtlicher. Es bleiben dabei die natürlichen Außenwandkonstruktionen übrig. Auch wenn einige andere Konstruktionen heute in Mode sind, verursachen sie doch erhebliche Kosten über die nächsten Jahrzehnte.

Jeder Bauinteressierte sollte deswegen alle möglichen Informationen über Vor- und Nachteile des jeweiligen Haustyps einholen. Die Entscheidung für welchen Haustyp wird dann einfacher. Es gibt viele Haustypen, die vor wenigen Jahrzehnten gebaut sind. Heute sind sie dadurch Sanierungsobjekte. Bitte Vorsicht! Darum zeigt die Baurevolution, welche Baukonstruktionen nicht kontrollierbar sind.

Die Baurevolution dankt allen Persönlichkeiten, die in den letzten Jahrzehnten bei den bewährten Baukonstruktionen geblieben sind. Dieses Wissen in Verbindung mit fast 40 Jahren praktischer Erfahrung am Bau, bilden entsprechend die Grundlage für die Baurevolution. 

Hier einige Grundlagen für den humanen Hausbau:

  • Massiver Rohbau mit gebrannten Ziegelsteinen bis 3 DF
  • Einschalig oder zweischalig hinterlüftet
  • Kalkputz innen und außen
  • Holzkastenfenster
  • Dachgeschoß, wenn bewohnbar mit Vollholzdämmung und -speicherung
  • Genügenden Dachüberstand
  • Natürliche Holzdecken
  • Strahlungsheizung wasserführend oder mit Strom

Die Baurevolution spricht mit den den Behörden direkt an, um sie daher für den humanen Lebensraum zu begeistern. Auch in Kindertagesstätten muss es selbstverständlich sein, schließlich die natürlichsten Baustoffe zu verwenden. 

3.3 Bauplanung für die humane Altbaumodernisierung

Vor einer Altbaumodernisierung sollten gezielte Voruntersuchungen stattfinden. Dann kann man Sanierungstechniken sicher planen, die dauerhaft funktionieren. Wie bei einem Neubau, sind darum nur Baustoffe zu verwenden, die natürlich und schadstofffrei sind. Es gibt für Feuchtigkeitsprobleme gezielte Maßnahmen, die entsprechend lange funktionieren.

Bauplanung - Christoph Jaskulski - Bauberater der Baurevolution

 

 

Bauplanung - Christoph Jaskulski - Bauberater der Baurevolution

 

 

 

 

 

 

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) muss man peinlichst ausnutzen. Das Wirtschaftlichkeitsgebot läßt hierdurch eine humane Altbaumodernisierung und Bauplanung zu. Es gibt Sanierungssysteme, die theoretisch erklärt, dadurch den Kunden sofort überzeugen.

Fazit: Der Mensch und sein gesunder Lebensraum stehen schließlich vor dem Gesetz, Industrie und Klimaschutz. Das massive Haus mit all seinen guten Eigenschaften sollte deshalb immer im Vordergrund stehen.

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