Außenputz

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1 Außenputz der Königsweg

Der Königsweg als Außenputz, ist der Dreilagenputz! Der Außenputz besteht aus verschiedenen Sandkorngrößen und Kalk. Man stellt beim Außenputz alle positiven und negativen Erfahrungen der letzten Jahrhunderte gegenüber. Danach bleibt der Putz mit drei Lagen übrig. Naturgesetze und die Erfahrungen der Baumeister haben diesen genialen Putz entstehen lassen.

Ein Außenputz ist zuallererst ein Überzug über das Ziegelmauerwerk! Der Putz dient dazu, dass Mauerwerk vor den Einflüssen der Witterung zu schützen. Der Außenputz aus drei Lagen funktioniert dabei nur auf Mauerwerk. Am Besten auf dem Ziegelmauerwerk. Das Ziegelmauerwerk stellt gleichzeitig den Königsweg bei der Außenwand dar.Außenputz - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Früher gab es nur den natürlichen mineralischen Außenputz. Durch Kunststoffe und den chemischen Baustoffen hat sich der Außenputz sehr verändert. Der alte natürliche Außenputz, wie überall noch sichtbar, funktioniert Jahrzehnte! Demgegenüber sind die modernen Putze schadensanfällig und daher nicht zu empfehlen.

Den Außenputz unterscheidet man in:

  • natürlichen mineralischen Putz
  • organisch gebundenen Putz

Warum stellt der mineralische Außenputz den Königsweg?

Früher gab es keine DIN, sondern ein ungeschriebenes Gesetz! Das Mauerwerk einer Außenwand muss von innen nach außen offener werden. Das heißt, der Dampf im Haus kann nach außen entweichen. So ist es auch beim Putz! Die Kapillarität richtet sich von innen nach außen! Die drei Lagen müssen nach außen weicher werden. Die Sandkorngrößen (Körnung) sind von grob innen bis fein außen.

Bei diesem Außenputz sind die Kapillaren beim Oberputz sehr klein. Beim Unterputz großer. Beim untersten Putz am größten. So kommt der Regen nur in die äußeren 3-4 mm. Weiter geht die Feuchtigkeit nicht, da die Kapillaren größer werden. Die Genialität von dem Außenputz zeigt sich darin, was umgekehrt passiert! Die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk kann von innen nach außen abwandern. So bleibt das Mauerwerk natürlich trocken. 

Trockenes Mauerwerk = niedrige Heizkosten!

Die Baurevolution empfiehlt  den Dreilagenputz als Außenputz!

1.1 Außenputz mineralisch 

Natürliche mineralische Putze erfüllen alle wichtigen Anforderungen an einen Außenputz! Viele positive Eigenschaften hat der Putz mit drei Lagen. Die Griechen und die Römer haben in Jahrhunderten gezeigt, was funktioniert oder nicht! Nachhaltig Bauen fängt mit natürlichen mineralischen Baustoffen an. Außenputz aus Kalk, zeigen aus den letzten Jahrhunderten, dass sie heute zum Teil gut erhalten sind. Heute sind die überwiegend Bindemittel Kalk und Zement. 

Außenputz - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenHeute ist der Zeitfaktor, verantwortlich für den Rückgang vom mineralischen Dreilagen-Putz! Immer wieder wird ein Nachteil der Eigenschaften genannt! Die langen Trockenzeiten vom Außenputz mit drei Lagen. Wer in diese Trockenzeit investiert, in diesen Dreilagenputz, der investiert in die Zukunft! Man spricht auch gerne vom erhöhten Aufwand der mineralischen Putze, weil drei Lagen aufgetragen werden müssen. Bewährtes dauert eben länger.

Insgesamt geht es um die höchste Qualität, die ein Außenputz erreichen kann. Seine Vorteile sind mehr als überzeugend:

  • Zuschlagstoffe wie Sand und Kies kommen zumeist aus der Umgebung
  • Bindemittel wie Kalk und Zement werden in ganz Deutschland hergestellt
  • diffussionsoffene Eigenschaften der mineralischen Kalkmörtel
  • die Putze nehmen Feuchtigkeit auf und über die Poren kann sie verdunsten
  • Putze aus Kalk sind alkalisch durch hohen pH-Wert (alte Putze zeigen kaum Schimmel, Moos und Algen)
  • Außenputz ist sehr widerstandsfähig und günstig

Heute sind Putze überwiegend zweilagig. Sie bestehen meistens aus der gleichen Körnung. Das heißt, das Wasser des Regens kann kapillar bis an das Mauerwerk. Diese Putze muss man wasserabweisend beschichten. Durch den abweisenden Anstrich kann das Tauwasser dann schlecht nach außen abtrocknen. 

Früher hatten die Bauhandwerker, den gesamten Überblick für ein Haus als Ganzes. Das bedeutet, ein Außenputz ist nur so gut, wie sein Untergrund. Ziegelmauerwerk mit Stoßfuge und Lagerfuge, bilden mit dem Außenputz ein Ganzes. Wer das ignoriert, dem zeigt die Natur irgendwann die Grenzen auf!

1.2 Außenputz organisch

Der Außenputz organisch aufgetragen hat als Bindemittel Kunstharz. Von Natürlichkeit kann dementsprechend keine Rede sein. Durch Kunststoffe und andere chemische Zusätze, hat sich daher der Außenputz sehr verändert. Die Zusätze ermöglichen, die Verzögerung der Abbindung und die Verbesserung der Bindekraft. Diese Dünnschichtputze werden ab 3 mm dicke aufgetragen. Die Putze bezeichnet man auch als Edelputze.    

Die großen Vorteile der Putze sollen in der hohen Elastizität liegen. Thermische Spannungen will man damit ausgleichen. In diesen Putz legt man dann auch Glasfaser-Gewebe ein. Nun ist seit ca. 10 Jahren bekannt, dass Kunststoffe, beziehungsweise auch feinstgesponnenes Glas durch:

  • mechanische
  • chemische
  • thermische 

Einflüsse, ihre Festigkeit verlieren!

Außenputz - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenDie Dünnschichtputze bestehen aus Kunststoff, das Glasfasergewebe ebenfalls. Jeder Putz ist nur so gut wie sein Untergrund. Da dieser Putz überwiegend auf Wärmedämmverbundsysteme aufgetragen werden, besteht ein hohes Bauschadensrisiko. Mineralwolle ist aus feinstgesponnenem Glas. Vielfach wird der Putz auf Polystyrol (Styropor) aufgetragen. Diesen Dämmplatten, ob Mineralwolle oder Styropor wird auch nur eine Lebensdauer von 1-2 Jahrzehnten zugesprochen.

Die Eigenschaften der Putze mit ihrer hohen Elastizität und den guten Verarbeitungseigenschaften spielen dabei keine Rolle mehr. Schauen Sie genau hin bei Wärmedämmmaßnahmen. In die Putze wird das Gewebe eingelegt. Bei der Überlappung des Gewebes wird kaum auf die Schichtdicke oder Nenndicke von 5 mm geachtet. Ebenheitstoleranz bei der fertigen Oberfläche, soll maximal 3 mm bei einer Messung mit einer 2 m Latte betragen. An der Fassade mit WDVS zeichnen sich meistens die Platten im Licht-Schatten-Spiel ab. Handwerk geht anders!

Fazit: Die Frage, mineralischen oder organischen Außenputz beantwortet sich von selbst. Sie entscheiden, wer den Auftrag bekommt. Der wirklich funktionierende mineralische Außenputz, darf eine Lage mehr haben. Außerdem darf der mineralische Außenputz etwas länger trocknen und in der Zeit abgedeckt werden. Der Untergrund ist beim Außenputz dabei sehr wichtig.

1.3 Wie lange hält Außenputz?

Die Baurevolution ist gestartet, weil sich das Bauen immer mehr in der Bauschadensfalle verirrt! Sie, die Kunden und Bauherren geben den Auftrag oder kaufen sich Baustoffe. Sie vertrauen dem Unternehmen oder den Herstellern ganzer Systeme. Was Sie hier lesen, ist kaum zu glauben. Viele Bausysteme, auch das WDVS funktionieren weder theoretisch noch praktisch. 

Zudem kommen immer mehr Beweise durch Bauschäden. Des Weiteren kommen wissenschaftliche Untersuchungen ans Tageslicht, die weiter aufklären! Ganze Bausysteme sind auf dem Prüfstand. Haus dämmen, Fassadendämmung oder Fassadenanstriche, muß man neu überdenken. Dabei muss schon bei der Bauplanung anders herangegangen werden.

Außenputz - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenWenn der mineralische Außenputz aus drei Lagen fachgerecht ausgeführt wird, hält er Jahrzehnte. Dabei muss gewährleistet sein, dass der Untergrund eine höhere Festigkeit hat, als der Außenputz. Geklebtes Mauerwerk aus großformatigen Steinen, ist heute viel zu weich dafür. Ein großes Problem zeigen zusätzlich die unvermörtelten Stoßfugen. Immer wieder sind an der Fassade Haarrisse zu sehen, wo sich dabei die großen Steine abzeichnen. Bautechniken, die nicht bis zu Ende gedacht sind, bezahlen daher die Kunden.  

Die Werbung der Hersteller über Putze zeigen meistens nur die Vorteile über die Putze. Nachteile zeigen sich oft erst nach der Gewährleistung.  Dann zeigt sich dem Kunden die Realität. Immer mehr kommen Leichtputze bei leichtem Mauerwerk zum Einsatz. Da sind Blähkügelchen beigemischt, die sich mit der Zeit mit Kondenswasser füllen. Die Feuchtigkeit kann kapillar kaum austrocknen. 

Außen streicht man wasserabweisend. Was ist mit dem Dampf, der vom Innenraum kommt? In der Wand kondensiert der Dampf! Eine gute Wand muss von innen und außen offen sein! Erstens, dass das  Regenwasser nicht hinein kommt. Zweitens, dass der Dampf aus den Räumen, der kondensiert ist, die Wand verlassen kann.  

Fazit: Eine Wand muss in beiden Richtungen offen sein. Das schafft nur der mineralische Außenputz!

1.4 Wie macht man Außenputz?

Im Lehrbuch für Maurer aus dem Jahr 1947 stehen erstaunliche Dinge! Damals war der Putzer ein sehr angesehener Handwerker. Die Herstellung eines fehlerfreien Putzes erforderte ein sehr vielseitig und gründliches Wissen. Zusammen mit Erfahrung und Können erfüllte es einen ganzen Beruf! Heute werden überwiegend Dünnschichtputze, die wenige mm dick sind, verwendet. 

Das Auftragen der Putze, lernt man dabei sehr schnell. Folglich kann fast jeder auf der Körnung abreiben. Deswegen gibt es heute so viele Bauservicefirmen, die alles anbieten. Da diese Putze nicht langfristig funktionieren, muss man wieder einen Schritt zurückgehen! Der Untergrund darf wieder ein Mauerwerk aus gebrannten Ziegeln, mit Stoß.- u. Lagerfuge sein. Der Putz ist ein mineralischer Außenputz mit drei Lagen.

Außenputz - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Ganz wichtig ist der Putzgrund oder Untergrund. Der Untergrund muss staubfrei, rauh und hohlfugig gemauert sein. Das Mauerwerk muss vor dem ersten Auftrag  abgefegt und vorgenässt werden.

Als erstes kommt der Spritzbewurf und wird mit der Kelle je nach saugenden oder glatten Untergrund netzartig angeworfen. Auf stark saugenden Untergrund oder aus verschiedenen Materialien bestehende Untergründe, werden daher vollflächig vorwerfen.

Der Unterputz, auch Grundputz genannt, wird in Stärken von 10 bis 30 mm aufgetragen. Bei großen Unebenheiten egalisiert man vorher tieferliegende Flächen.

Zum Schluss kommt der Oberputz aus reinem Kalkputz. Dieser Oberputz wird ca. 4 mm dick aufgetragen und mit einem Schwammbrett oder Reibebrett abgerieben. Das geschieht bei ständigem Feuchthalten. 

Das Herstellen der Mörtel vom Spritzbewurf bis zum Oberputz, war früher auf der Baustelle üblich. Durch das „moderne“ Bauen wird es kaum noch praktiziert. Es gibt aber Kalkputzhersteller, die hervorragende Putze herstellen. Diese sind sehr leicht zu mischen und zu verarbeiten. Ich bringe deshalb den Dreilagenputz, wieder ins Gespräch, weil es keine Alternative zu ihm gibt. Er hat die hervorragendsten Eigenschaften aller Außenputze!

1.4.1 Außenputz für Altbau

Die Fassade eines alten Hauses hat meistens einen Altanstrich. Oftmals sind mehrere Anstriche übereinander. Daher ist die Fassade eher dicht! Feuchtigkeit aus den Innenräumen kann daher kaum nach außen entweichen. Zudem sind oft Risse zu sehen.

Man sollte aufhören einen weiteren Anstrich auf die Fassade zu bringen. Wenn ein glatter Oberputz auf der Fassade ist, dann besteht die einfache Möglichkeit den Oberputz anzuschleifen. Eine kleine Putzfräse mit Staubabsaugung reicht, um den Anstrich abzuschleifen. So wird aus einer dichten Fassade eine offene. Danach kann man den Kalk wieder verwenden. Man sollte jeder Fassade besonderes Augenmerk schenken.

Außenputz - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes BauenWenn man Erfahrung mit Kalkputzen hat, macht man sich selbst die Haftbrücke und die Mischung für den Oberputz.  Eventuell hat der abgeschliffene Putz eine grobe Körnung. Zum Beispiel bis 8 mm. Demzufolge kann der neue Oberputz eine Körnung bis 4 mm haben. Wichtig beim verputzen, ist der Umgang mit Wasser. Wann und wieviel benetze ich den Unterputz. Keinen mineralischen Putz auf trockene Oberfläche auftragen!Man kann den Oberputz fertig stellen, abreiben oder schwämmeln und dann so lassen. Aber auch ein Kalkanstrich (ca. 3 x streichen) kann erfolgen.

Sehr gute Kalk-Hersteller, die auch natürliche Putzsysteme aus Kalk und Zuschlagstoffen herstellen, finden wird in Deutschland.

Manche Gebäude haben einen alten Oberputz als Edelputz, der nur verschmutzt ist. Die Oberfläche zeigt dabei kaum Schäden. Dann reicht es, die Oberfläche einfach zu reinigen und sich an dem alten Außenputz zu erfreuen. Viel zu schnell kommt heute ein Anstrich auf einen alten Edelputz.

 Suchen Sie sich einem erfahrenen Putzer. Leider sind sie heute kaum noch zu finden sind. So kann der Außenputz von einem alten Haus sehr günstig erhalten bleiben. Ich kann auf diesem Gebiet immer noch ausbilden. Gerade wenn organische Außenputze oder Kunststoffanstriche auf der Fassade nicht langfristig funktionieren, ist der erfahrene Putzer gefragt. 

1.4.2 Außenputz welche Temperaturen?

Grundsätzlich sollte das Verputzen der Außenwände immer bei mindestens 5 Grad plus erfolgen. Im Herbst und Winter kann es in der Nacht schnell mal unter null Grad gehen. Mineralische Außenputze müssen eine besondere Aufmerksamkeit bekommen. Hohe Temperaturen, Sonne und eventuell noch starker Wind, lassen die Oberfläche, den Putz zu schnell austrocknen. Ein natürliches Abbinden findet demnach kaum noch statt. Deswegen sollten diese Putzarbeiten an einem Haus eher im Frühling oder Herbst erfolgen. 

Diese eher „negativen“ Eigenschaften der mineralischen Außenputze, werden dementsprechend durch ihre lange Lebensdauer ausgeglichen.

Da ist der organische Oberputz vermeintlich im Vorteil. Da sind die Abbindezeiten kürzer. Allerdings ist die Lebensdauer dieser Dünnschichtputze, wie schon beschrieben sehr begrenzt. Wenn man Putzarbeiten beobachtet, dann wird bis nahe an die Frostgrenze geputzt. Sie als Bauherr und Kunde können genau darauf achten. Wenn der Putz durch Hitze verbrannt oder durch Frost beschädigt ist, dann kann man den Mangel rechtzeitig angezeigen.

Die richtige Bauplanung ist bei solchen Vorhaben sehr wichtig. In meinem ersten Buch: „Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?“ finden sich zusätzlich viele grundätzliche Informationen zum Außenputz!

1.4.3 Außenputz welche Körnung?

Die Körnung der Zuschlagstoffe für den Außenputz, bestimmt die Genialität des Dreilagenputzes. Die Körnung bringt im Kalkputz die Garantie für den offenen Putz. Der Unterputz hat zum Beispiel eine Körnung bis 8 mm. Der Oberputz hat zum Beispiel eine Körnung bis 4 mm. So kann die Wand von innen nach außen kapillar entfeuchten, weil die Kapillare nach außen kleiner werden. 

Dementgegen kann das Regenwasser von dem feineren Oberputz, nicht durch den gröberen Unterputz in die Wand gelangen. Weil die Kapillare vom Oberputz über den Unterputz größer werden. Die Natur diese Eigenschaften hervor gebracht und das Phänomen so eingerichtet. Warum dieser geniale Außenputz kaum noch zur Anwendung kommt, kann man nicht verstehen.Außenputz - Christoph Jaskulski - Berater für gesundes und humanes Bauen

Der dreilagige Kratzputz ist genial, weil:

  • er Jahrzehnte funktioniert
  • die Körnung, die Zuschlagstoffe sind günstig und haben kurze Transportwege
  • er die echte Handschrift des Putzers trägt
  • oftmals nach Jahrzehnten der Glimmer in der Sonne funkelt

Der heutige Außenputz hat nicht mehr diese hervorragenden Eigenschaften. Die Baurevolution ist deshalb gestartet, damit das alte Bewährte wiederbelebt wird. Deswegen klären wir Sie, die Kunden auf, was wirklich funktioniert! Sie entscheiden letztendlich welche Qualität Sie wollen. Der Preis für das natürlich Bewährte ist eher gering! Gerne beraten wir Sie!

 

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